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25.10.2015
Bilder vom 2. Glashäger Segel-Vereins-Cup in Greifswald
Viel Sonne und reichlich Wind - bei besten Bedingungen fand am 10.10. der 2. Glashäger Segel-Vereins-Cup auf der Dänischen Wieck vor Greifswald statt. Alle 12 Vereine brachten ihre Wertungen leztlich nach hause, auch wenn einige der Segel-Kids dabei an ihre Grenzen kamen. Frische 4 Beaufort und eine kleine kappelige Welle sorgten zwar für ein paar Kenterungen, aber die Zahl hielt sich in Grenzen und es gehör nunmal zum Segelsport dazu, dass ab und an die Sonne auf's Schwert scheint..
Der Sieg ging diesmal souverän an die drei Sportler vom Warnemünder Segelclub, gefolgt vom RSC92. Einzig das Team vom Schweriner Segler-Verein von 1894 konnte mit den Rostockern mithalten und erreichte Platz 3. Die kompletten Ergebnisse findet Ihr auf der Veranstalter-Webseite.
Wir waren mit der Kamera vor Ort und haben für Euch ein paar Impressionen festgehalten:
Wettfahrtleiter Dirk Brandenburg vom gastgebenden Greifswalder Yachtclub wurde für 40 Jahre ehrenamtliche Tättigkeit im Nachwuchssport geehrt. (alle fotos cc by RostockSailing.de)
Der Schweiner Coach Jörg Lehmann checkt nochmal die Boote seiner Schützlinge
Kleine Knotenkunde...
07.10.2015
Vorschau auf den 2. Glashäger Segel-Vereins-Cup am 10. Oktober 2015 in Greifswald
Nach dem Erfolg 2014 in Rerik wird am kommenden Samstag 10.10.2015 zum zweiten Mal der Glashäger Segel-Vereins-Cup der B-Optis in Mecklenburg-Vorpommern ausgesegelt.
Als Segelrevier hat der Veranstalter Glashäger Brunnen diesmal die Dänische Wieck auf dem Bodden vor Greifswald ausgewählt. Ausrichter ist der Greifswalder Yachtclub e.V. in Kooperation mit der gemeinsamen Jugendabteilung der örtlichen Seglervereine ASV zu Greifswald, YC Wieck und Greifswalder YC.
Insgesamt 36 Kinder aus 12 Vereinen des Landes gehen an den Start zu der in dieser Form bundesweit einzigartigen Teamregatta. Sie treten entsprechend in 12 Teams á 3 Sportler an und segeln u.a. um attraktive Preisgelder, die dann der Förderung der Jugendarbeit in den jeweiligen Vereinen zu Gute kommen. Außerdem werden zwei neue Opti-Segel verlost. "Wir wollen auf diese Weise die wichtige und erfolgreiche Arbeit der Vereine nachhaltig unterstützen.", sagt Axel Schümann, Leiter Marketing beim Glashäger Brunnen.
Als Segelrevier hat der Veranstalter Glashäger Brunnen diesmal die Dänische Wieck auf dem Bodden vor Greifswald ausgewählt. Ausrichter ist der Greifswalder Yachtclub e.V. in Kooperation mit der gemeinsamen Jugendabteilung der örtlichen Seglervereine ASV zu Greifswald, YC Wieck und Greifswalder YC.
Insgesamt 36 Kinder aus 12 Vereinen des Landes gehen an den Start zu der in dieser Form bundesweit einzigartigen Teamregatta. Sie treten entsprechend in 12 Teams á 3 Sportler an und segeln u.a. um attraktive Preisgelder, die dann der Förderung der Jugendarbeit in den jeweiligen Vereinen zu Gute kommen. Außerdem werden zwei neue Opti-Segel verlost. "Wir wollen auf diese Weise die wichtige und erfolgreiche Arbeit der Vereine nachhaltig unterstützen.", sagt Axel Schümann, Leiter Marketing beim Glashäger Brunnen.
13.05.2014
"38H8M" | Der RUND BORNHOLM Film
38 Stunden und 8 Minuten - das ist exakt jene Zeit welche die Rennyacht SEB im Jahr 2013 als schnellstes Schiff für den 270 Seemeilen langen Ostsee-Klassiker "Hanseboot Rund Bornholm" gebraucht hat.
Wahrlich keine Rekordzeit; die liegt seit 13 Jahren fest verankert bei 28h 37m 23s (aufgestellt 2001 bei Idealbedingungen von der alten UCA). Ein 10-Knoten-Schnitt wäre also notwendig - eigentlich kein Problem für modernere Rennyachten wie die Ocean Racer. Aber schon ein flautebedingtes "Einparken" oder ein paar Stunden Wind "auf den Kopp" und der daraus resultierende Kreuzkurs reichen aus, um die Durchschnittsgeschwindigkeit radikal in den Keller zu drücken. Beides - Flaute und Kreuzen - gab's bei der letzten Ausgabe von Rund Bornholm (wieder mal) reichlich...
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| Flautesegeln bei Rund Bornholm 2013 |
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Warnemünder Woche
30.04.2014
GOTHAER JUNIOR CUP 2014: Saisonauftakt für Anfänger und Fortgeschrittene
Der vom Segler-Verein Turbine Rostock organisierte 'GJC' ist zudem der erste von vier Wertungsläufen für die Rostocker Stadtmeisterschaft.
Reichlich Sonne und Wind beim GOTHAER JUNIOR CUP 2014
(foto cc by RostockSailing.de)
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Warnow
03.02.2014
Eissegel DM 2014 | 'at the end of the world'
Kein Photoshop! Das muss so: über die extreme Mastbiegung wird der Druck aus den Böen so abgefedert, dass die Planke möglichst waagerecht übers Eis 'hoovert'... (International German Championship 2014 / Rieth, Foto © by Ralph Linow)
Fix muss es gehen! Eissegler sind schnell und wendig - nicht nur beim Segeln auf Eis. Auch die Eventplanung beruht auf größtmöglicher Flexibilität und maximaler Selbstorganisation der Teilnehmer. Die Eissegelsaison in Deutschland ist - falls sie nicht komplett ins Wasser fällt - in der Regel kurz und wenig vorhersehbar. Feste Termine oder Locations? Eher selten. Wichtigster Maßstab: WO ist das Eis WIE DICK und in welcher QUALITÄT? Und gibt's Wind dazu?!
Der ortskundige Eisbootpilot postet einen Eisreport aus seiner Region, so dass alle ein Gefühl dafür bekommen, wo demnächst die Post abgehen könnte. So betrug "Frühwarnzeit" für die diesjährige Deutsche Meisterschaft nicht mal eine ganze Woche ("Wer segeln möchte, muss seine Lenkung Richtung Polen einschlagen."), die endgültige Entscheidung für das vergangene Wochenende fiel erst am Dienstag davor. Das Segelrevier Stettiner Haff :-P war für die meisten völliges Neuland. Weiter nordöstlich ging's nicht - entsprechend klar auch die Wegbeschreibung: "In Rieth (a very small village at the end of the world) follow the main street just to the dead end..."
Fazit lt. eissegeln.de: Insgesamt 59 Segler aus 4 Nationen segelten bei guten Bedingungen auf dem Stettiner Haff insgesamt 7 Wettfahrten in der A-Gruppe und 8 Wettfahrten in der B-Gruppe. Starke bis mittlere Winde am Samstag und schwache Winde am Sonntag forderten den Seglern das gesamte Trimmrepertoire ab.
Der neue Internationale Deutsche Meister im DN-Eissegeln heißt Holger Petzke (DN G-890) aus Kiel. Hier gibt's die Ergebnisse. Dazu sehenswerte Bilddokumente vom reaktionsschnellen Fotokollegen Ralph Linow (Danke!!)
Schönes Ding > Herzlichen Glückwunsch! :o)
Internationaler Deutscher Meister 2014 Holger Petzke aus Kiel / G-890 (International German Championship 2014 / Rieth, Foto © by Ralph Linow)
Fix muss es gehen! Eissegler sind schnell und wendig - nicht nur beim Segeln auf Eis. Auch die Eventplanung beruht auf größtmöglicher Flexibilität und maximaler Selbstorganisation der Teilnehmer. Die Eissegelsaison in Deutschland ist - falls sie nicht komplett ins Wasser fällt - in der Regel kurz und wenig vorhersehbar. Feste Termine oder Locations? Eher selten. Wichtigster Maßstab: WO ist das Eis WIE DICK und in welcher QUALITÄT? Und gibt's Wind dazu?!
Der ortskundige Eisbootpilot postet einen Eisreport aus seiner Region, so dass alle ein Gefühl dafür bekommen, wo demnächst die Post abgehen könnte. So betrug "Frühwarnzeit" für die diesjährige Deutsche Meisterschaft nicht mal eine ganze Woche ("Wer segeln möchte, muss seine Lenkung Richtung Polen einschlagen."), die endgültige Entscheidung für das vergangene Wochenende fiel erst am Dienstag davor. Das Segelrevier Stettiner Haff :-P war für die meisten völliges Neuland. Weiter nordöstlich ging's nicht - entsprechend klar auch die Wegbeschreibung: "In Rieth (a very small village at the end of the world) follow the main street just to the dead end..."
Fazit lt. eissegeln.de: Insgesamt 59 Segler aus 4 Nationen segelten bei guten Bedingungen auf dem Stettiner Haff insgesamt 7 Wettfahrten in der A-Gruppe und 8 Wettfahrten in der B-Gruppe. Starke bis mittlere Winde am Samstag und schwache Winde am Sonntag forderten den Seglern das gesamte Trimmrepertoire ab.
Der neue Internationale Deutsche Meister im DN-Eissegeln heißt Holger Petzke (DN G-890) aus Kiel. Hier gibt's die Ergebnisse. Dazu sehenswerte Bilddokumente vom reaktionsschnellen Fotokollegen Ralph Linow (Danke!!)
Schönes Ding > Herzlichen Glückwunsch! :o)
Internationaler Deutscher Meister 2014 Holger Petzke aus Kiel / G-890 (International German Championship 2014 / Rieth, Foto © by Ralph Linow)
27.12.2013
Jugendsegeln in MeckPomm: Jahresrückblick(e)
Was tun ambitionierte Regattasegler an langen Winterabenden? Na klar, Best-Of-Videos schneiden! Erfreulicherweise werden diese kleinen Filmchen dank der technischen Möglichkeiten immer profineller und damit sehenswerter; auch ohne dass immer ein Schnittprofi am Werk sein muss.
Meistens sind es die Jugendteams, die hier den Takt vorgeben. So freuen wir uns, nachfolgend ein paar Rückschau-Videos von Nachwuchsseglern aus MeckPomm präsentieren zu können. Wie z.B. die Reriker Seglerjugend mit ihrer X-119 EXOCET oder die Jungs und Mädels von der SWASH BUCKLER, dem X-99 Projekt aus Greifswald.
Aber auch die 420er-Neueinsteiger des Yachtclub Warnow sind "jahresrückblicktechnisch" schon recht aktiv (siehe unten)...
_/)_/)_/)_
Das zumeist 6köpfige Team der X-99 SWASH BUCKLER (Bj. 1990) geht seit 2010 von Greifswald aus bei Ostseeregatten an den Start (zum Team):
_/)_/)_/)_
Die EXOCET ist ein Projekt von jungen Seglern für junge Segler des Seglerverein “Alt-Gaarz” e.V.. Die 1989 in Dänemark gebaute X-119 segelt seit dem Frühjahr 2011 mit Heimathafen Rerik (zum Team):
_/)_/)_/)_
Ganz frisch "gebacken" ist dagegen die neue 420er-Gruppe des Yachtclub Warnow in Rostock. Leon, Tade, Ben und Max sind zwar gerade erst aus dem Opti in das ungewohnte Zweimannboot umgestiegen. Dennoch haben sie ihre erste Saison bereits in bewegten Bildern verarbeitet:
_/)_/)_/)_
Habt Ihr auch noch coole Segel-Rückblicke am Start? Sendet uns Euren Video-Link, damit wir die Liste hier ergänzen können...!
:o)
Meistens sind es die Jugendteams, die hier den Takt vorgeben. So freuen wir uns, nachfolgend ein paar Rückschau-Videos von Nachwuchsseglern aus MeckPomm präsentieren zu können. Wie z.B. die Reriker Seglerjugend mit ihrer X-119 EXOCET oder die Jungs und Mädels von der SWASH BUCKLER, dem X-99 Projekt aus Greifswald.
Aber auch die 420er-Neueinsteiger des Yachtclub Warnow sind "jahresrückblicktechnisch" schon recht aktiv (siehe unten)...
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Das zumeist 6köpfige Team der X-99 SWASH BUCKLER (Bj. 1990) geht seit 2010 von Greifswald aus bei Ostseeregatten an den Start (zum Team):
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Die EXOCET ist ein Projekt von jungen Seglern für junge Segler des Seglerverein “Alt-Gaarz” e.V.. Die 1989 in Dänemark gebaute X-119 segelt seit dem Frühjahr 2011 mit Heimathafen Rerik (zum Team):
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Ganz frisch "gebacken" ist dagegen die neue 420er-Gruppe des Yachtclub Warnow in Rostock. Leon, Tade, Ben und Max sind zwar gerade erst aus dem Opti in das ungewohnte Zweimannboot umgestiegen. Dennoch haben sie ihre erste Saison bereits in bewegten Bildern verarbeitet:
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Habt Ihr auch noch coole Segel-Rückblicke am Start? Sendet uns Euren Video-Link, damit wir die Liste hier ergänzen können...!
:o)
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07.10.2013
19. Senatorenregatta mit Rekordbeteiligung
Sonne + Wind = wieder mal perfektes Wetter zum Tag der Einheit! Nicht nur für die 29 Besatzungen (Rekordbeteiligung!), sondern auch für die neue Kamera. Also rein ins fröhliche Getümmel der 19. Senatorenregatta, die in Fachkreisen auch das Label der "Weltmeisterschaft der Hiddensee's" trägt. Diesmal ohne Mastbrüche (toll!), aber leider auch ohne echte Senatoren am Start (schade!). Dafür jedoch viele sportliche Manöver und kurzweiliger Segelspaß direkt im Stadthafen.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
25.09.2013
"Erhebliches Sportbootaufkommen"
Pottendichter Seenebel am Samstag früh, 14.9. - ausgerechnet heute... War doch für neun Uhr der Start zum Sandemann Cup 2013 angesetzt, der kultigen Seeregatta von Warnemünde einmal rüber nach Nysted in Dänemark, traditionell veranstaltet vom Yachtclub Warnow.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
06.09.2013
Ambitionierter Freizeitsport beim GOTHAER CUP
Vier sportliche Kielboote, sechzehn ambitionierte Segelteams und jede Menge knackige, ufernahe Up-and-Down-Rennen - das ist der GOTHAER CUP. Wer sich am 24./25. August ins Rostocker Segelstadion verholte, konnte live zusehen (und hören!), wie sich die wechselnden Crews aus Rostock, Rerik, Ribnitz und Köln (ja, Köln!) mal mehr mal weniger elegant über den ostwindexponierten Parcours manövrierten.
Die Teams konnten sich wahlweise zu dritt oder viert "reinhängen". Gesegelt wurde auf bereitgestellten Sportbooten vom Typ Skippie 650. Das Team RSC1 mit Georg Writschan, Valerie Polster und Arne Ziels landete am Schluss auf Platz 6. (foto cc by RostockSailing.de)
Nach dreimal Berlin hat die GOTHAER ihren familiär aufgezogenen Segel-Cup jetzt zum wiederholten Male in Rostock plaziert. Ausrichter war Turbine in Zusammenarbeit mit dem HanseSail-Büro [Bericht und Ergebnisse]. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist fest geplant...RostockSailing war erstmals eingeladen, die Wasserarbeit offiziell mit der Kamera zu begleiten. Für die Teilnehmer soll sogar noch ein kleines Buch entstehen. Hier schon mal ein paar ein paar kleine Schnappschüsse vorab...
Die Teams konnten sich wahlweise zu dritt oder viert "reinhängen". Gesegelt wurde auf bereitgestellten Sportbooten vom Typ Skippie 650. Das Team RSC1 mit Georg Writschan, Valerie Polster und Arne Ziels landete am Schluss auf Platz 6. (foto cc by RostockSailing.de)
Nach dreimal Berlin hat die GOTHAER ihren familiär aufgezogenen Segel-Cup jetzt zum wiederholten Male in Rostock plaziert. Ausrichter war Turbine in Zusammenarbeit mit dem HanseSail-Büro [Bericht und Ergebnisse]. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist fest geplant...RostockSailing war erstmals eingeladen, die Wasserarbeit offiziell mit der Kamera zu begleiten. Für die Teilnehmer soll sogar noch ein kleines Buch entstehen. Hier schon mal ein paar ein paar kleine Schnappschüsse vorab...
03.09.2013
LJM 2013 | Landesjugendmeisterschaften MV
Mit Starkwindböen bis über 20 Knoten gingen vorgestern die Landesjugendmeisterschaften MV 2013 auf dem Saaler Bodden vor Ribnitz zu Ende. Insgesamt waren 260 Boote mit 330 Aktiven gemeldet.
Die Sieger mit den Ergebnislinks nach Klassen: 420er: Theres Dahnke / Anna Halle (Plauer Wassersportverein / 27 Starter), Laser Radial: Max Wilken (Röbeler Segler-Verein "Müritz" / 26), Laser 4.7: Hannah Anderssohn (Warnemünder Segel-Club / 18), Europe: Pascal Helbig (Segelclub Zeuthen / 15), Cadet: Richard Huth / Kim Maje Petersen (Segel-Club-Ribnitz / 43), Opti-A: Henning Kröplin (Schweriner Segler-Verein von 1894 / 33) und Opti-B: Malte Rackow (Segler-Verein Turbine Rostock / 100). Ausrichter war der Segel-Club Ribnitz. Kurzbericht mit Bildern beim SVMV..
...und noch ein paar 'aus der Hüfte geschossene' Fotos dazu:
Die wohl größte Opti-Garage in MeckPomm: allein in der Jüngstenklasse waren 130 Boote am Start (foto cc by RostockSailing.de)
Keine Boote...? - von wegen! (foto cc by RostockSailing.de)
Ready to race.. (foto cc by RostockSailing.de)
Die Sieger mit den Ergebnislinks nach Klassen: 420er: Theres Dahnke / Anna Halle (Plauer Wassersportverein / 27 Starter), Laser Radial: Max Wilken (Röbeler Segler-Verein "Müritz" / 26), Laser 4.7: Hannah Anderssohn (Warnemünder Segel-Club / 18), Europe: Pascal Helbig (Segelclub Zeuthen / 15), Cadet: Richard Huth / Kim Maje Petersen (Segel-Club-Ribnitz / 43), Opti-A: Henning Kröplin (Schweriner Segler-Verein von 1894 / 33) und Opti-B: Malte Rackow (Segler-Verein Turbine Rostock / 100). Ausrichter war der Segel-Club Ribnitz. Kurzbericht mit Bildern beim SVMV..
...und noch ein paar 'aus der Hüfte geschossene' Fotos dazu:
Die wohl größte Opti-Garage in MeckPomm: allein in der Jüngstenklasse waren 130 Boote am Start (foto cc by RostockSailing.de)
Keine Boote...? - von wegen! (foto cc by RostockSailing.de)
Ready to race.. (foto cc by RostockSailing.de)
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22.05.2013
Mittwoch vs Freitag
Anzahl der Rostocker Yachten, die bei der Warnemünder Mittwochsregatta 2012 mindestens einmal gewertet wurden:
11
Anzahl der Warnemünder Yachten, die bei der Rostocker Freitagsregatta 2012 mindestens einmal gewertet wurden:
1
Die Anreisestrecke ist die selbe. Ergo ist wohl Mittwoch der bessere Segeltag...
;o)
Die Farr 30 MAIKO vom ASVW, hier am vergangenen Freitag im Stadthafen, geht bislang als einzige Yacht aus Warnemünde regelmäßig bei der Rostocker Freitagsregatta an den Start. In der Saison 2012 gewann das deutsch-schwedische Sportboot von John Victorin und Robert Pastoors die Warnemünder "MitReg" und fuhr freitags in Rostock auf Platz fünf (jeweils Gesamtwertung nach Yardstick). (foto cc by RostockSailing.de)
22.04.2013
Erster Härtetest: Gothaer Junior Cup 2013
Es war wohl genau jenes Wochenende, an dem die Segelwettergötter entschieden, den Schalter von Winter- auf Sommersegel-Modus umzulegen. Irgendwann in der Nacht auf Sonntag muss es gewesen sein...
Ordentlich Druck in den Segeln beim GOTHAER JUNIOR CUP 2013, dem ersten Härtetest der Saison im Rostocker Stadthafen (foto cc by RostockSailing.de)
Der Samstag hatte es wirklich noch in sich mit einstelligen Temperaturen, ruppigen Böen und dick eingemumelten Kids, so dass rund die Hälfte der B-Optis sicherheitshalber abbrechen mussten. Der Rest kämpfte sich tapfer über den Kurs und sammelte fleißig Regatta-Härtepunkte. Schließlich geht der GOTHAER JUNIOR CUP ja auch als erster von vier Wertungsläufen in die Rostocker Stadtmeisterschaft 2013 ein. Am Sonntag wurden die Kinder und Betreuer mit viel Sonne, steigenden Temperaturen und deutlich leichteren Winden entschädigt.
Veranstalter ist traditionell der Segler-Verein Turbine Rostock. Alle Ergebisse hier und nachfolgend noch ein paar Bilder...
Ordentlich Druck in den Segeln beim GOTHAER JUNIOR CUP 2013, dem ersten Härtetest der Saison im Rostocker Stadthafen (foto cc by RostockSailing.de)
Der Samstag hatte es wirklich noch in sich mit einstelligen Temperaturen, ruppigen Böen und dick eingemumelten Kids, so dass rund die Hälfte der B-Optis sicherheitshalber abbrechen mussten. Der Rest kämpfte sich tapfer über den Kurs und sammelte fleißig Regatta-Härtepunkte. Schließlich geht der GOTHAER JUNIOR CUP ja auch als erster von vier Wertungsläufen in die Rostocker Stadtmeisterschaft 2013 ein. Am Sonntag wurden die Kinder und Betreuer mit viel Sonne, steigenden Temperaturen und deutlich leichteren Winden entschädigt.
Veranstalter ist traditionell der Segler-Verein Turbine Rostock. Alle Ergebisse hier und nachfolgend noch ein paar Bilder...
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15.04.2013
Borowski/Berlin: Gut gekühlt auf Platz drei
Meine Fr.... was war das noch frisch am Samstag! Eiswasser und 6-8 Grad kalte Luft. Dunkeldüstere Wolken und ruppige Böen bis 18 Knoten pfiffen durch den Rostocker Stadthafen, wo die Kids beim Gothaer Junior Cup regattierten (Beitrag folgt). In Steinhude muss es ganz ähnlich gewesen sein, wenn man sich das Foto unten mit der Rostocker FD-Crew Jörn Borowski und Andreas Berlin bei der Trapezregatta 2013 so anschaut. Ohne Handschuhe und dicke Mützen war nicht viel zu gewinnen...
Jörn Borowski mit Vorschoter Andreas Berlin vom ROYC segelten mit ihrem Flying Dutchman "Kobold" diesmal auf Rang 3 hinter Kramer/Geelkerken (NED) und den Bojsen-Møller-Brüdern (DEN). Vor zwei Jahren konnten die Rostocker die Trapezregatta auf dem Steinhuder Meer gewinnen. (foto copyright Ralph Linow / saralin.de)
Besten Dank an den temperaturunempfindlichen Fotokollegen Ralph Linow, der sich von den Bedingungen nicht hat abbringen lassen und zum Lohn schicke Kältesegel-Motive vor die Linse bekommen hat. Unbedingt die komplette Serie ansehen auf www.saralin.de!
Jörn Borowski mit Vorschoter Andreas Berlin vom ROYC segelten mit ihrem Flying Dutchman "Kobold" diesmal auf Rang 3 hinter Kramer/Geelkerken (NED) und den Bojsen-Møller-Brüdern (DEN). Vor zwei Jahren konnten die Rostocker die Trapezregatta auf dem Steinhuder Meer gewinnen. (foto copyright Ralph Linow / saralin.de)
Besten Dank an den temperaturunempfindlichen Fotokollegen Ralph Linow, der sich von den Bedingungen nicht hat abbringen lassen und zum Lohn schicke Kältesegel-Motive vor die Linse bekommen hat. Unbedingt die komplette Serie ansehen auf www.saralin.de!
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18.02.2013
Eissegeln 2013: Saaler Bodden Pokal
Wie jetzt, gar kein Eissegeln in diesem Winter...? DOCH! Ende Januar tat sich auch in Norddeutschland ein klitzekleines Frostfenster mit halbwegs segelbaren Bedingungen auf. Kollege Ralph Linow war auf dem Saaler Bodden mit der Kamera am Start.
BÄNG! Im dritten Rennen fliegt Anja Fiedler ihr Rigg um die Ohren. Trotz des kleinen Missgeschicks fuhr sie - als einzige Frau im Feld - auf einen starken 5. Gesamtrang. Die Ex-Rostockerin lernte ihr Handwerk übrigens in den 80er Jahren bei TuRo und segelt im Europe auch heute noch international ganz vorne mit. (alle fotos copyright Ralph Linow / saralin.de)
Eigentlich sollte es ja Malchin werden, aber bei genauerer Prüfung wurden Gasblasen im Eis festgestellt - zu unsicher! Dafür haben die Eisscouts dann den Reder See, eine kleine Boddenbucht vor Fuhlendorf "gefunden" und so wurde kurzerhand eben der "Saaler Bodden Pokal" ausgesegelt.
BÄNG! Im dritten Rennen fliegt Anja Fiedler ihr Rigg um die Ohren. Trotz des kleinen Missgeschicks fuhr sie - als einzige Frau im Feld - auf einen starken 5. Gesamtrang. Die Ex-Rostockerin lernte ihr Handwerk übrigens in den 80er Jahren bei TuRo und segelt im Europe auch heute noch international ganz vorne mit. (alle fotos copyright Ralph Linow / saralin.de)
Eigentlich sollte es ja Malchin werden, aber bei genauerer Prüfung wurden Gasblasen im Eis festgestellt - zu unsicher! Dafür haben die Eisscouts dann den Reder See, eine kleine Boddenbucht vor Fuhlendorf "gefunden" und so wurde kurzerhand eben der "Saaler Bodden Pokal" ausgesegelt.
27.11.2012
Yeti Cup 2012: Kälte, Wind und Frauenpower
Seit seiner Wiederbelebung vor drei Jahren hat sich der Rostocker YETI CUP zur festen Größe bei den Opti-Senioren-Regatten im Nordosten entwickelt. In diesem Jahr sorgten vor allem die Damen für starke Konkurrenz.
Marlene Graumann, geb. 1941 ließ es sich trotz des Windes und der Kälte nicht nehmen und setzte sich beim Yeti Cup 2012 - Mitte November wohlgemerkt - mit 71 Lenzen nochmal in einen Opti... (Alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Nach den eher flautigen Veranstaltungen der letzten beiden Jahre wehte diesmal in Rostock endlich ein knackig-frischer - wenn auch wechselhafter - Wind aus Süd bis West.
Erstmals gingen mehr als 30 StarterInnen auf den kleinen Rennkurs auf der Warnow vor dem gleichnamigen Yachtclub. Damit zieht der Yeti Cup derzeit die größte Teilnehmerzahl an Ü25-Opti-SeglerInnen in MeckPomm.
Bei der diesjährigen Auflage am 17. November gaben erstmals die Frauen den Ton an. Sieben Damen hatten gemeldet, von denen am Ende allein sechs in die erste Hälfte und fünf in die Top Ten fuhren!
Marlene Graumann, geb. 1941 ließ es sich trotz des Windes und der Kälte nicht nehmen und setzte sich beim Yeti Cup 2012 - Mitte November wohlgemerkt - mit 71 Lenzen nochmal in einen Opti... (Alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Nach den eher flautigen Veranstaltungen der letzten beiden Jahre wehte diesmal in Rostock endlich ein knackig-frischer - wenn auch wechselhafter - Wind aus Süd bis West.
Erstmals gingen mehr als 30 StarterInnen auf den kleinen Rennkurs auf der Warnow vor dem gleichnamigen Yachtclub. Damit zieht der Yeti Cup derzeit die größte Teilnehmerzahl an Ü25-Opti-SeglerInnen in MeckPomm.
Bei der diesjährigen Auflage am 17. November gaben erstmals die Frauen den Ton an. Sieben Damen hatten gemeldet, von denen am Ende allein sechs in die erste Hälfte und fünf in die Top Ten fuhren!
08.11.2012
Die Top 10 Boote der FreitagsRegatta 2012
Endlich! Zu guter Letzt gibt's nun auch die offiziellen Endergebnisse der diesjährigen Rostocker Freitagsregatta ...
Nach zehn Wettfahrten siegt die MADNESS vom Yachtclub Warnow in der Gesamtwertung. Interessanterweise ohne einen einzigen Tagessieg; dafür aber mit einer äußerst konstanten Leistung!
Auf den Plätzen folgen KEA (mod. Hiddensee/ RSC-92) und FAST FORWARD (INT14 / ASVzR). Gesegelt wurde nach Yardstick.
Neben dem Gesamtergebnis können noch die einzelnen Tages- und Klassenwertungen aufgerufen werden, die alle hier zu finden sind.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und allen Plazierten! Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen des 2. Rostocker Seglerballs am kommenden Samstag (10.11.) im RadissonBlu.
Die besten zehn Teilnehmer rekrutierten sich in diesem Jahr übrigens aus drei Sportbooten, vier Hiddensee's, zwei Skiffs und einem 20er Touren-Jollenkreuzer. Diese stammten wiederum aus sechs verschiedenen Rostocker Vereinen (3x ASVzR, je 2x RSC-92 & ROYC, je 1x YCW, ASVW & MYCR)!
Wir haben mal die Festplatte nach diesen "Top-Ten-Fahrern" durchgewühlt und tatsächlich alle irgendwann im Laufe der Saison vor die Linse bekommen - hier sind die Bilder:
Platz 1 bei der FreitagsRegatta 2012: MADNESS (Melges24 / YS 90 / 38 Punkte) mit Frank Hildebrandt & Christian Range vom YCW. (alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Platz 2 und Sieger in der Gruppe "Kielboote mit YS>110": KEA (mod. Hiddensee / YS 111 / 53 Pkt) mit Robert Wenndorf vom RSC-92.
Platz 3 und Sieger in der Jollen-Wertung): FAST FORWARD (Int14 / YS 88 / 66 Pkt) mit Marten Lau und Vossi vom ASVzR.
Nach zehn Wettfahrten siegt die MADNESS vom Yachtclub Warnow in der Gesamtwertung. Interessanterweise ohne einen einzigen Tagessieg; dafür aber mit einer äußerst konstanten Leistung!
Auf den Plätzen folgen KEA (mod. Hiddensee/ RSC-92) und FAST FORWARD (INT14 / ASVzR). Gesegelt wurde nach Yardstick.
Neben dem Gesamtergebnis können noch die einzelnen Tages- und Klassenwertungen aufgerufen werden, die alle hier zu finden sind.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und allen Plazierten! Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen des 2. Rostocker Seglerballs am kommenden Samstag (10.11.) im RadissonBlu.
Die besten zehn Teilnehmer rekrutierten sich in diesem Jahr übrigens aus drei Sportbooten, vier Hiddensee's, zwei Skiffs und einem 20er Touren-Jollenkreuzer. Diese stammten wiederum aus sechs verschiedenen Rostocker Vereinen (3x ASVzR, je 2x RSC-92 & ROYC, je 1x YCW, ASVW & MYCR)!
Wir haben mal die Festplatte nach diesen "Top-Ten-Fahrern" durchgewühlt und tatsächlich alle irgendwann im Laufe der Saison vor die Linse bekommen - hier sind die Bilder:
Platz 1 bei der FreitagsRegatta 2012: MADNESS (Melges24 / YS 90 / 38 Punkte) mit Frank Hildebrandt & Christian Range vom YCW. (alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Platz 2 und Sieger in der Gruppe "Kielboote mit YS>110": KEA (mod. Hiddensee / YS 111 / 53 Pkt) mit Robert Wenndorf vom RSC-92.
Platz 3 und Sieger in der Jollen-Wertung): FAST FORWARD (Int14 / YS 88 / 66 Pkt) mit Marten Lau und Vossi vom ASVzR.
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09.10.2012
Saisonfinale beim ROYC-Messecup 2012
Downwind auf der Warnow: Beim Messecup kämpften 42 B-Optis um Ranglistenpunkte und die Rostocker Stadtmeisterschaft (alle fotos cc by RostockSailing.de)
Mit dem Messecup ging am 29./30. September der letzte von vier Läufen zur Rostocker Stadtmeisterschaft 2012 über die Bühne. Die anderen drei waren der Gothaer Junior Cup, der Eurawasser-Pokal und das "Kleine" Blaue Band der Warnow.
Der Messecup wird traditionell vom ROYC organisiert. Diesmal waren knapp 60 Boote (Opti-B, Cadet und 420er) am Start. Die Einzel-Ergebnisse findet Ihr hier - wobei die Gesamtgewinner und -Plazierten der Stadtmeisterschaft erst bei der Siegerehrung am 6.11. in Warnemünde verkündet werden.
06.10.2012
"Ungelistetes Video" vom Müritz Match Race
So richtig viel hat man vom Müritz Match Race irgendwie noch nicht gehört. Dabei zieht das frische Segelevent aus Waren an der Müritz inzwischen längst einige der besten deutschen Match Race Segler (wie Stefan Meister oder Felix Oehme) sowie internationale Teams aus Polen, Dänemark und den Niederlanden an die Mecklenburger Seenplatte...
Etwas verwunderlich, daß der flott geschnittene Trailer aus dem vergangenen Jahr lediglich als "nicht gelistetes Video" im Netz steht (quasi privat, d.h. man muss den Link kennen um es zu finden).
Etwas verwunderlich, daß der flott geschnittene Trailer aus dem vergangenen Jahr lediglich als "nicht gelistetes Video" im Netz steht (quasi privat, d.h. man muss den Link kennen um es zu finden).
23.09.2012
49. Blaues Band der Warnow | Jugendbootklassen
Sonniger Sonntag beim 49. Blauen Band der Warnow in den Jugendbootklassen. Den Kids steckt noch der Wind vom Vortag in den Muskeln. Am Start waren in diesem Jahr 47 Opti-B, 22 Cadets (Foto), fünf Laser, vier 420er, ein 29er und acht Ixylon (foto cc by RostockSailing.de)
Ein paar Bilder vom zweiten, dem "Schönwettertag" beim Blauen Band der Warnow in den Jugendbootklassen, traditionell veranstaltet vom Mecklenburgischen Yachtclub.
Am Samstag zuvor hatte es ja ganz ordentlich geblasen (vgl. hier und hier); der Sonntag dagegen lockte die Kids dann aber versöhnlich mit Sonne und leichten südlichen Winden in die Dierkower Bucht beim Stadthafen. Das "kleine" Blaue Band der Warnow geht sowohl als überregionale Ranglistenregatta als auch als dritter von vier Läufen zur Rostocker Stadtmeisterschaft in die Wertung. Die Endergebnisse sind hier zu finden. Und auf Flickr gibt's noch die komplette Galerie als Dia-Show ...
Ein paar Bilder vom zweiten, dem "Schönwettertag" beim Blauen Band der Warnow in den Jugendbootklassen, traditionell veranstaltet vom Mecklenburgischen Yachtclub.
Am Samstag zuvor hatte es ja ganz ordentlich geblasen (vgl. hier und hier); der Sonntag dagegen lockte die Kids dann aber versöhnlich mit Sonne und leichten südlichen Winden in die Dierkower Bucht beim Stadthafen. Das "kleine" Blaue Band der Warnow geht sowohl als überregionale Ranglistenregatta als auch als dritter von vier Läufen zur Rostocker Stadtmeisterschaft in die Wertung. Die Endergebnisse sind hier zu finden. Und auf Flickr gibt's noch die komplette Galerie als Dia-Show ...
21.09.2012
Sandemann Cup 2012 | West bis Nordwest 6-7
"Wet & Wild": Die Bedingungen zum 12. Sandemann Cup führten das ein oder andere Team an die seglerischen Grenzen. Bei starkem Nordwest und der entsprechenden Welle wurde die Überfahrt recht nass und hügelig... (foto Matthias Kloss, Team BONITO / cc by RostockSailing.de)
So langsam darf man wohl schon von einer Traditions-Regatta sprechen. Immerhin war dies bereits der 12. SANDEMANN-CUP, dessen Kurs am 15. September - ebenso traditionell - über etwa 30 Seemeilen von Warnemünde nach Nysted in Dänemark führte...
Noch am Vorabend hatten sich bei den Organisatoren um Reinhold Plessentin auf dem BONITO vom Yachtclub Warnow stolze 46 Yachten fest angemeldet.
Angesichts des eher kräftigen West- bis Nordwest-Windes am Samstag früh und der damit verbundenen "Brech-Welle" ging die Flotte um 8.30 Uhr dann doch leicht dezimiert an den Start zwischen den Warnemünder Molen. Was folgte war ein nasser schaukeliger "Geradeso-Anlieger", für den die Crews zwischen viereinhalb Stunden (KERKYRA) und siebeneinhalb Stunden (TIPPI) brauchten.
So langsam darf man wohl schon von einer Traditions-Regatta sprechen. Immerhin war dies bereits der 12. SANDEMANN-CUP, dessen Kurs am 15. September - ebenso traditionell - über etwa 30 Seemeilen von Warnemünde nach Nysted in Dänemark führte...
Noch am Vorabend hatten sich bei den Organisatoren um Reinhold Plessentin auf dem BONITO vom Yachtclub Warnow stolze 46 Yachten fest angemeldet.
Angesichts des eher kräftigen West- bis Nordwest-Windes am Samstag früh und der damit verbundenen "Brech-Welle" ging die Flotte um 8.30 Uhr dann doch leicht dezimiert an den Start zwischen den Warnemünder Molen. Was folgte war ein nasser schaukeliger "Geradeso-Anlieger", für den die Crews zwischen viereinhalb Stunden (KERKYRA) und siebeneinhalb Stunden (TIPPI) brauchten.
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