Der Warnemünder Segel-Club hat einen neuen Vorstand. Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag wurde Hans-Jürgen Bohn (64) mit überzeugender Mehrheit in das seit mehr als einem Jahr unbesetzte Amt des WSC-Vorsitzenden gewählt.
Große Hoffnungen liegen auf Hans-Jürgen Bohn als neuem Vorsitzenden des Warnemünder Segel-Clubs. Der Mecklenburger ist in der regionalen Segelszene anerkannt und gut verdrahtet. Seit vielen Jahren ist er auch als Schiedsrichter bei der Warnemünder Woche und anderen Regatten aktiv - wie hier im Bild bei der Deutschen Match Race Meisterschaft 2011 in Rostock (foto cc by RostockSailing.de)
Der passionierte Segler lebt und arbeitet seit über vier Jahrzehnten in Warnemünde/Hohe Düne und gehört zu den 'Urgesteinen' der Warnemünder Woche. Die größten Herausforderungen seines neuen Ehrenamtes sieht er vor allem die Wiedereinbindung der Rostocker Segelvereine in die Organisation der Warnemünder Woche und die Stärkung des Segel-Leistungssport-Standortes Rostock-Warnemünde.
Jürgen ist verheiratet und Vater von der 470er-Weltmeisterin Ines Pingel und Starboot-Segler Matthias 'Matze' Bohn.
Ein aktuelles Porträt gibt's hier.
Alles Gute, Jürgen, viel Kraft und TOI TOI TOI!
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04.03.2014
07.10.2013
19. Senatorenregatta mit Rekordbeteiligung
Sonne + Wind = wieder mal perfektes Wetter zum Tag der Einheit! Nicht nur für die 29 Besatzungen (Rekordbeteiligung!), sondern auch für die neue Kamera. Also rein ins fröhliche Getümmel der 19. Senatorenregatta, die in Fachkreisen auch das Label der "Weltmeisterschaft der Hiddensee's" trägt. Diesmal ohne Mastbrüche (toll!), aber leider auch ohne echte Senatoren am Start (schade!). Dafür jedoch viele sportliche Manöver und kurzweiliger Segelspaß direkt im Stadthafen.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
06.05.2012
Gegründet: ROSTOCKER REGATTA VEREIN e.V.
Ein wahrhaft historischer Moment für den Segel- und Regattastandort Rostock und Warnemünde: Am 4. Mai 2012 wurde der ROSTOCKER REGATTA VEREIN e.V. gegründet. Es geht um die Bündelung der Möglichkeiten und Interessen aller Segelvereine der Hansestadt, die effektive Förderung junger Nachwuchssegler sowie um die Austragung nationaler und internationaler Regatten...
Rostock am 4. Mai 2012. Auf dem Fahrgastschiff "ROSTOCKER 7" findet die Gründungsversammlung für den ROSTOCKER REGATTA VEREIN e.V. statt mit den Vertretern der Hansestadt Rostock und ihren neun großen Segelvereinen: ASVW, ASVzR, MYCR, RoYC, RSC-92, SSVR, SVTR, YCW, WSC. Als 10. Gründungsmitglied unterzeichnete Rostock's OB Roland Methling für die Hansestadt. (foto cc by RostockSailing.de)
Die neun großen Rostocker Segelvereine haben es jetzt also geschafft, sich im "RRV" zusammenzuschließen - allein das sicher schon kein ganz einfaches Unterfangen. Als 10. Gründungsmitglied gesellt sich noch die Hansestadt Rostock hinzu, für die OB Roland Methling höchstpersönlich die Gründungsurkunde unterschrieb und die damit zum ersten Mal überhaupt Mitglied in einem eingetragenen Verein (e.V.) wird (ganz nebenbei ein Novum in der gesamten Rostocker Vereinsgeschichte).
Rostock am 4. Mai 2012. Auf dem Fahrgastschiff "ROSTOCKER 7" findet die Gründungsversammlung für den ROSTOCKER REGATTA VEREIN e.V. statt mit den Vertretern der Hansestadt Rostock und ihren neun großen Segelvereinen: ASVW, ASVzR, MYCR, RoYC, RSC-92, SSVR, SVTR, YCW, WSC. Als 10. Gründungsmitglied unterzeichnete Rostock's OB Roland Methling für die Hansestadt. (foto cc by RostockSailing.de)
Die neun großen Rostocker Segelvereine haben es jetzt also geschafft, sich im "RRV" zusammenzuschließen - allein das sicher schon kein ganz einfaches Unterfangen. Als 10. Gründungsmitglied gesellt sich noch die Hansestadt Rostock hinzu, für die OB Roland Methling höchstpersönlich die Gründungsurkunde unterschrieb und die damit zum ersten Mal überhaupt Mitglied in einem eingetragenen Verein (e.V.) wird (ganz nebenbei ein Novum in der gesamten Rostocker Vereinsgeschichte).
31.05.2011
Friday, windy Friday
Na das war doch schon ziemlich großes Hafenkino! Nach dem Spontanbeitrag über die GLEITZEIT-Jungs wird es jetzt höchste Eisenbahn, weitere Bilder von der Freitagsregatta auf den Markt zu werfen...
Schön dranbleiben: Leichter gesagt als getan bei der windigen zweiten Auflage der Freitagsregatta! Trotz dieser Wasserski-Nummer siegten Robert Bautz und sein Vorschoter im 505er nach gesegelter Zeit.
(foto cc by RostockSailing.de)
Im Gegensatz zum Auftaktrennen vor einer Woche hatte es die Luft über dem Stadthafen diesmal ziemlich eilig und die angetretenen Crews mussten entsprechende Härte an den Tag legen. Von über 50 gemeldeten Booten gingen 32 gar nicht erst an den Start, weitere drei gaben auf.
Schön dranbleiben: Leichter gesagt als getan bei der windigen zweiten Auflage der Freitagsregatta! Trotz dieser Wasserski-Nummer siegten Robert Bautz und sein Vorschoter im 505er nach gesegelter Zeit.
(foto cc by RostockSailing.de)
Im Gegensatz zum Auftaktrennen vor einer Woche hatte es die Luft über dem Stadthafen diesmal ziemlich eilig und die angetretenen Crews mussten entsprechende Härte an den Tag legen. Von über 50 gemeldeten Booten gingen 32 gar nicht erst an den Start, weitere drei gaben auf.
26.05.2011
FreitagsRegatta
Mit der neuen FREITAGSREGATTA startete vergangene Woche im Rostocker Stadthafen ein ambitioniertes Regattaformat. Ein buntes Sammelsurium an Booten und Seglern nahm die Einladung des ROYC mit größtem Vergnügen an.
Der erste Sieger: Am 20. Mai 2011 gewann der FD von den Altmeistern Jörn und Bodo Borowski (ROYC) die allererste Rostocker Freitagsregatta (foto cc by RostockSailing.de).
Für die Erstauflage hatten über 40 Teams gemeldet, von denen angesichts der Totalflaute tagsüber nur (bzw. immerhin noch) 24 Boote um 19.00 Uhr an den Start gingen. Tatsächlich setzte eine Stunde vorher eine leichte Abendbrise aus Nordwest ein, so dass die verkürzte Bahn im Stadthafen sauber abgesegelt werden konnte.
Als allererster Sieger einer Rostocker Freitagsregatta trug sich ex-Weltmeister Jörn Borowski mit seinem Bruder Bodo im FD in die Ergebnislisten ein. Sowohl nach gesegelter als auch berechneter Zeit ließen sie das Feld klar hinter sich.
Der vom Veranstalter zugrunde gelegte Wassersportgedanke wurde von den Teilnehmern extrem unterschiedlich interpretiert - einige Crews genossen auch einfach nur das wohlverdiente Feierabendbier und schenkten dabei dem Kursverlauf immerhin wohlwollende Beachtung...
Der erste Sieger: Am 20. Mai 2011 gewann der FD von den Altmeistern Jörn und Bodo Borowski (ROYC) die allererste Rostocker Freitagsregatta (foto cc by RostockSailing.de).
Für die Erstauflage hatten über 40 Teams gemeldet, von denen angesichts der Totalflaute tagsüber nur (bzw. immerhin noch) 24 Boote um 19.00 Uhr an den Start gingen. Tatsächlich setzte eine Stunde vorher eine leichte Abendbrise aus Nordwest ein, so dass die verkürzte Bahn im Stadthafen sauber abgesegelt werden konnte.
Als allererster Sieger einer Rostocker Freitagsregatta trug sich ex-Weltmeister Jörn Borowski mit seinem Bruder Bodo im FD in die Ergebnislisten ein. Sowohl nach gesegelter als auch berechneter Zeit ließen sie das Feld klar hinter sich.
Der vom Veranstalter zugrunde gelegte Wassersportgedanke wurde von den Teilnehmern extrem unterschiedlich interpretiert - einige Crews genossen auch einfach nur das wohlverdiente Feierabendbier und schenkten dabei dem Kursverlauf immerhin wohlwollende Beachtung...
23.05.2011
Besuch aus Berlin: WALROSS 4
Ein weiterer Überliegergast hat in diesen Tagen - etwas länger als geplant - im Rostocker Stadthafen festgemacht. Es ist das Flaggschiff vom Akademischen Segler-Verein in Berlin - die (das?) WALROSS IV.
Das Berliner WALROSS 4 vor der Rostocker Petrikirche: Der Performance Cruiser ist bereits die vierte Yacht-Generation in der Hochseetradition des ASV Berlin (foto cc by RostockSailing.de).
Der fast 19 Tonnen schwere "Performance Cruiser" ist aber weniger (bzw. gar nicht) in der Hauptstadt zu finden, sondern hauptsächlich auf allen sieben Meeren dieser Welt unterwegs.
Das Schiff wurde vom Designer Georg Nissen aus Laboe bei Kiel konstruiert und 2006-2007 in Berlin und Glückstadt gebaut. Die 16,95 m lange Sloop ist als hochseetaugliche Fahrtenyacht (performance cruiser) konzipiert, also für weltweite Fahrt unter allen Wetterbedingungen und hat für 10 Personen feste Kojen an Bord.
Zuletzt machte das Schiff mit einer dreijährigen Weltumseglung von sich reden, von der es gerade erst im vergangenen Oktober wieder heimkehrte.
Das Berliner WALROSS 4 vor der Rostocker Petrikirche: Der Performance Cruiser ist bereits die vierte Yacht-Generation in der Hochseetradition des ASV Berlin (foto cc by RostockSailing.de).
Der fast 19 Tonnen schwere "Performance Cruiser" ist aber weniger (bzw. gar nicht) in der Hauptstadt zu finden, sondern hauptsächlich auf allen sieben Meeren dieser Welt unterwegs.
Das Schiff wurde vom Designer Georg Nissen aus Laboe bei Kiel konstruiert und 2006-2007 in Berlin und Glückstadt gebaut. Die 16,95 m lange Sloop ist als hochseetaugliche Fahrtenyacht (performance cruiser) konzipiert, also für weltweite Fahrt unter allen Wetterbedingungen und hat für 10 Personen feste Kojen an Bord.
Zuletzt machte das Schiff mit einer dreijährigen Weltumseglung von sich reden, von der es gerade erst im vergangenen Oktober wieder heimkehrte.
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30.03.2011
Tschechische Flotte: So feiert man Saisonende!
End of DN Saison 2010/11 | konec DN sezony 2010
Lipno Lake | "Jarduv pohár" | 12 March 2011 | Czech Republic
(via Dietmar "Godje" Gottke, eissegeln.de) :o)
Lipno Lake | "Jarduv pohár" | 12 March 2011 | Czech Republic
(via Dietmar "Godje" Gottke, eissegeln.de) :o)
02.12.2010
New kid in town
Ein neues Rüsselboot für Rostock! Frisch in der Hansestadt eingetroffen ist dieses interessante Möbelstück für den sportlich ambitionierten Wassersportfreund...
Schön breit: So darf ein Heck aussehen! Aber was ist das für ein Schiff ...?
(foto cc by RostockSailing.de)
Ausgestattet mit einem überbreiten
Gleit-Hintern, Hubkiel und ausfahrbarer Genaker-Nase kommt das
Segelspaßboot mit seinen knapp acht Metern Wasserlinie selbst auf dem
Trailer schon recht renntauglich daher.
Tja; was ist das bloß? Wieviel Segelfläche? Wer steckt dahinter? Welches Baujahr? Erfahrungsgemäß wird in der Rostocker Seglerszene ja gern und viel spekuliert und an dieser Stelle darf sich ruhig mal ausgetobt werden, niemand muss sich zurückhalten.
Hier noch ein paar ...
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17.11.2010
Pacific Bass Culture zum Yeti Cup 2010
Pacific Bass Culture meets Yeti Cup: Duncan Taylor aus Neuseeland bereichert gleichermaßen die Rostocker Segel- und Musikkultur.
Zum bevorstehenden Yeti Cup geht eine interessante Mischung von Seglern unterschiedlichster Herkunft an die Startlinie. Nicht jeden können wir einzeln vorstellen, aber bei diesem Teilnehmer machen wir gern mal eine Ausnahme...
Zum bevorstehenden Yeti Cup geht eine interessante Mischung von Seglern unterschiedlichster Herkunft an die Startlinie. Nicht jeden können wir einzeln vorstellen, aber bei diesem Teilnehmer machen wir gern mal eine Ausnahme...
Duncan Taylor heisst der Mann und er hat nicht nur die weiteste Anreise: am Samstag startet er beim Yeti Cup für den Tauranga Yacht and Powerboat Club. Tauranga liegt knappe 150 Meilen südöstlich von Aukland / Neuseeland und damit kurz vor der Datumsgrenze, also schlappe 12.000 km Luftlinie von der Warnow entfernt.
Ok, genau genommen lebt er schon seit ein paar Monaten (der Liebe wegen) in Rostock, aber wir wollen da mal nicht so kleinlich sein... Duncan hat auch noch nie im Opti gesessen, verfügt aber dennoch über reichhaltige Dinghy-Erfahrungen, zum Beispiel mit diesem hier...
Darüberhinaus bringt der Dreißigjährige frischen Wind nicht nur in die Rostocker Segelszene. Er sorgt auch ansonsten für ganz neue Töne in Hansestadt, denn Duncan spielt u.a. Posaune und das nicht ganz schlecht!
Noch keine paar Wochen in Rostock, trat der Mann aus Wellington bereits mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe (Namen?) spätabends im Momo auf und die Jungs haben einfach mal so den Saal gerockt, als spielten sie schon seit Jahren zusammen. Reggae, Ska, Salsa bis hin zu Hip Hop und Tango. Keine Ahnung, ob das Projekt Zukunft hat und die Jungs weiter gemeinsam proben; für diesen einen Abend hatte sich das Kommen schon gelohnt!
Zu Hause in Neuseeland ließ der sympathische Segler und Musiker mit den roten Haaren indessen seine eigene Band mit dem bezaubernden Namen "Pacific Bass Culture" zurück. Diese fünf Musiker wiederum waren im Land der Kiwis mehr oder weniger bekannt als die Gewinner des Wellington "Dub Idol" Contest von 2006. Wenn auch nur als Persiflage auf den weltweiten Medien Hype der TV-Talent-Show "Pop Idol" (und seiner Ablegerformate) kam dabei ein kultiges Musikvideo zustande, das es unbedingt wert ist hier gezeigt zu werden (Duncan ist der Frontmann mit den lustigen Ohrwärmern).
Wer den jungen Neuseeländer treffen will, kann gern am kommenden Samstag im Yachtclub Warnow vorbeischauen, wenn er zusammen mit 30 weitere Teilnehmern um den Yeti-Pokal 2010 kämpft. Ab 12.00 Uhr geht's dann auf's Wasser und falls Duncan dann auch nur halb so gut segelt, wie er Posaune spielen kann, dann wird er in Rostock am Ende noch zum "Cup Idol"...
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