Nach dem Erfolg 2014 in Rerik wird am kommenden Samstag 10.10.2015 zum zweiten Mal der Glashäger Segel-Vereins-Cup der B-Optis in Mecklenburg-Vorpommern ausgesegelt.
Als Segelrevier hat der Veranstalter Glashäger Brunnen diesmal die Dänische Wieck auf dem Bodden vor Greifswald ausgewählt. Ausrichter ist der Greifswalder Yachtclub e.V. in Kooperation mit der gemeinsamen Jugendabteilung der örtlichen Seglervereine ASV zu Greifswald, YC Wieck und Greifswalder YC.
Insgesamt 36 Kinder aus 12 Vereinen des Landes gehen an den Start zu der in dieser Form bundesweit einzigartigen Teamregatta. Sie treten entsprechend in 12 Teams á 3 Sportler an und segeln u.a. um attraktive Preisgelder, die dann der Förderung der Jugendarbeit in den jeweiligen Vereinen zu Gute kommen. Außerdem werden zwei neue Opti-Segel verlost. "Wir wollen auf diese Weise die wichtige und erfolgreiche Arbeit der Vereine nachhaltig unterstützen.", sagt Axel Schümann, Leiter Marketing beim Glashäger Brunnen.
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07.10.2015
Vorschau auf den 2. Glashäger Segel-Vereins-Cup am 10. Oktober 2015 in Greifswald
19.10.2014
Gelungene Premiere in Rerik: Bilder und Videos vom 1. Glashäger Segel-Vereins-Cup 2014
Beim Glashäger Segel-Vereins-Cup geht es speziell um die Förderung der Nachwuchsarbeit in den SVMV-Vereinen. Julie Meutzner trat für den Krösliner Regattaverein an. Ihr Team belegte den 12. Platz. Wichtigste Erkenntnis aber: an der Peene passiert wieder was, denn neben Kröslin war auch Wolgast dabei! (foto cc by RostockSailing.de)
Erfolgreicher Start für den neuen Glashäger Segel-Vereins-Cup am 11.10. in Rerik
Trotz des superleichten und drehigen Südostwindes gelang es der Wettfahrtleitung um Torsten Chudzik souverän, vier landnahe Dreieckskurse durchzubringen und einen verdienten Sieger zu ermitteln. Den begehrten Scheck über 1.000 Euro für die Jugendarbeit nahmen Friedrich (11J.), Leonard (13) und Matthes (12) freudestrahlend zusammen mit Trainer Johannes Kulik für ihren Segler-Verein Turbine Rostock entgegen. Auch die weiteren Podestplätze blieben in der Hansestadt: zweiter wurden der Warnemünder Segelclub und dritter die Jungs vom Yachtclub Warnow.
Gewonnen hatten aber irgendwie alle. Insbesondere bei den ganz Kleinen (die jüngsten Sportler waren 7 Jahre alt) war deutlich der Stolz zu spüren, dass sie es waren die ihren Verein hier vertreten durften. Die Macher des Glashäger Segel-Vereins-Cups haben damit definitiv einen Nerv getroffen und gezeigt, dass das Format des Teamwettbewerbes in Mecklenburg-Vorpommern eine Zukunft hat. Die Wiederholung des "GSVC" ist schon geplant. Die meisten Clubs haben ihre Teilnahme für das kommende Jahr bereits zugesagt. Bei den vielen positiven Rückmeldungen sollte es nicht verwundern, wenn die Teilnehmerzahl (diesmal waren 13 Vereine am Start) noch deutlich wachsen würde.
Zur offiziellen Pressemitteilung geht's hier und es gibt auch einen Link zu den Endergebnissen.
Bei strahlender Oktobersonne entstand "das ein oder andere Gigabyte" an Bild- und Videomaterial, wovon wir Euch nachfolgend eine kleine Auswahl zusammengestellt haben.
Ein kleiner, landnaher Dreieckskurs sorgte für viele Manöver auf engstem Raum und beste Unterhaltung bei den Zuschauern. Mit dem speedsailing-RIB konnte man sogar bis mitten ins Getümmel fahren. (foto cc by RostockSailing.de)
Der Regattakurs war mit ein paar Reusen gespickt. Kein Problem für die jungen Skipper - als "natürliche Hindernisse" werden sie einfach umschifft. (foto cc by RostockSailing.de)
Erfolgreicher Start für den neuen Glashäger Segel-Vereins-Cup am 11.10. in Rerik
Trotz des superleichten und drehigen Südostwindes gelang es der Wettfahrtleitung um Torsten Chudzik souverän, vier landnahe Dreieckskurse durchzubringen und einen verdienten Sieger zu ermitteln. Den begehrten Scheck über 1.000 Euro für die Jugendarbeit nahmen Friedrich (11J.), Leonard (13) und Matthes (12) freudestrahlend zusammen mit Trainer Johannes Kulik für ihren Segler-Verein Turbine Rostock entgegen. Auch die weiteren Podestplätze blieben in der Hansestadt: zweiter wurden der Warnemünder Segelclub und dritter die Jungs vom Yachtclub Warnow.
Gewonnen hatten aber irgendwie alle. Insbesondere bei den ganz Kleinen (die jüngsten Sportler waren 7 Jahre alt) war deutlich der Stolz zu spüren, dass sie es waren die ihren Verein hier vertreten durften. Die Macher des Glashäger Segel-Vereins-Cups haben damit definitiv einen Nerv getroffen und gezeigt, dass das Format des Teamwettbewerbes in Mecklenburg-Vorpommern eine Zukunft hat. Die Wiederholung des "GSVC" ist schon geplant. Die meisten Clubs haben ihre Teilnahme für das kommende Jahr bereits zugesagt. Bei den vielen positiven Rückmeldungen sollte es nicht verwundern, wenn die Teilnehmerzahl (diesmal waren 13 Vereine am Start) noch deutlich wachsen würde.
Zur offiziellen Pressemitteilung geht's hier und es gibt auch einen Link zu den Endergebnissen.
Bei strahlender Oktobersonne entstand "das ein oder andere Gigabyte" an Bild- und Videomaterial, wovon wir Euch nachfolgend eine kleine Auswahl zusammengestellt haben.
Ein kleiner, landnaher Dreieckskurs sorgte für viele Manöver auf engstem Raum und beste Unterhaltung bei den Zuschauern. Mit dem speedsailing-RIB konnte man sogar bis mitten ins Getümmel fahren. (foto cc by RostockSailing.de)
Der Regattakurs war mit ein paar Reusen gespickt. Kein Problem für die jungen Skipper - als "natürliche Hindernisse" werden sie einfach umschifft. (foto cc by RostockSailing.de)
25.09.2013
"Erhebliches Sportbootaufkommen"
Pottendichter Seenebel am Samstag früh, 14.9. - ausgerechnet heute... War doch für neun Uhr der Start zum Sandemann Cup 2013 angesetzt, der kultigen Seeregatta von Warnemünde einmal rüber nach Nysted in Dänemark, traditionell veranstaltet vom Yachtclub Warnow.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
27.11.2012
Yeti Cup 2012: Kälte, Wind und Frauenpower
Seit seiner Wiederbelebung vor drei Jahren hat sich der Rostocker YETI CUP zur festen Größe bei den Opti-Senioren-Regatten im Nordosten entwickelt. In diesem Jahr sorgten vor allem die Damen für starke Konkurrenz.
Marlene Graumann, geb. 1941 ließ es sich trotz des Windes und der Kälte nicht nehmen und setzte sich beim Yeti Cup 2012 - Mitte November wohlgemerkt - mit 71 Lenzen nochmal in einen Opti... (Alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Nach den eher flautigen Veranstaltungen der letzten beiden Jahre wehte diesmal in Rostock endlich ein knackig-frischer - wenn auch wechselhafter - Wind aus Süd bis West.
Erstmals gingen mehr als 30 StarterInnen auf den kleinen Rennkurs auf der Warnow vor dem gleichnamigen Yachtclub. Damit zieht der Yeti Cup derzeit die größte Teilnehmerzahl an Ü25-Opti-SeglerInnen in MeckPomm.
Bei der diesjährigen Auflage am 17. November gaben erstmals die Frauen den Ton an. Sieben Damen hatten gemeldet, von denen am Ende allein sechs in die erste Hälfte und fünf in die Top Ten fuhren!
Marlene Graumann, geb. 1941 ließ es sich trotz des Windes und der Kälte nicht nehmen und setzte sich beim Yeti Cup 2012 - Mitte November wohlgemerkt - mit 71 Lenzen nochmal in einen Opti... (Alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Nach den eher flautigen Veranstaltungen der letzten beiden Jahre wehte diesmal in Rostock endlich ein knackig-frischer - wenn auch wechselhafter - Wind aus Süd bis West.
Erstmals gingen mehr als 30 StarterInnen auf den kleinen Rennkurs auf der Warnow vor dem gleichnamigen Yachtclub. Damit zieht der Yeti Cup derzeit die größte Teilnehmerzahl an Ü25-Opti-SeglerInnen in MeckPomm.
Bei der diesjährigen Auflage am 17. November gaben erstmals die Frauen den Ton an. Sieben Damen hatten gemeldet, von denen am Ende allein sechs in die erste Hälfte und fünf in die Top Ten fuhren!
08.11.2012
Die Top 10 Boote der FreitagsRegatta 2012
Endlich! Zu guter Letzt gibt's nun auch die offiziellen Endergebnisse der diesjährigen Rostocker Freitagsregatta ...
Nach zehn Wettfahrten siegt die MADNESS vom Yachtclub Warnow in der Gesamtwertung. Interessanterweise ohne einen einzigen Tagessieg; dafür aber mit einer äußerst konstanten Leistung!
Auf den Plätzen folgen KEA (mod. Hiddensee/ RSC-92) und FAST FORWARD (INT14 / ASVzR). Gesegelt wurde nach Yardstick.
Neben dem Gesamtergebnis können noch die einzelnen Tages- und Klassenwertungen aufgerufen werden, die alle hier zu finden sind.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und allen Plazierten! Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen des 2. Rostocker Seglerballs am kommenden Samstag (10.11.) im RadissonBlu.
Die besten zehn Teilnehmer rekrutierten sich in diesem Jahr übrigens aus drei Sportbooten, vier Hiddensee's, zwei Skiffs und einem 20er Touren-Jollenkreuzer. Diese stammten wiederum aus sechs verschiedenen Rostocker Vereinen (3x ASVzR, je 2x RSC-92 & ROYC, je 1x YCW, ASVW & MYCR)!
Wir haben mal die Festplatte nach diesen "Top-Ten-Fahrern" durchgewühlt und tatsächlich alle irgendwann im Laufe der Saison vor die Linse bekommen - hier sind die Bilder:
Platz 1 bei der FreitagsRegatta 2012: MADNESS (Melges24 / YS 90 / 38 Punkte) mit Frank Hildebrandt & Christian Range vom YCW. (alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Platz 2 und Sieger in der Gruppe "Kielboote mit YS>110": KEA (mod. Hiddensee / YS 111 / 53 Pkt) mit Robert Wenndorf vom RSC-92.
Platz 3 und Sieger in der Jollen-Wertung): FAST FORWARD (Int14 / YS 88 / 66 Pkt) mit Marten Lau und Vossi vom ASVzR.
Nach zehn Wettfahrten siegt die MADNESS vom Yachtclub Warnow in der Gesamtwertung. Interessanterweise ohne einen einzigen Tagessieg; dafür aber mit einer äußerst konstanten Leistung!
Auf den Plätzen folgen KEA (mod. Hiddensee/ RSC-92) und FAST FORWARD (INT14 / ASVzR). Gesegelt wurde nach Yardstick.
Neben dem Gesamtergebnis können noch die einzelnen Tages- und Klassenwertungen aufgerufen werden, die alle hier zu finden sind.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und allen Plazierten! Die Siegerehrung erfolgt im Rahmen des 2. Rostocker Seglerballs am kommenden Samstag (10.11.) im RadissonBlu.
Die besten zehn Teilnehmer rekrutierten sich in diesem Jahr übrigens aus drei Sportbooten, vier Hiddensee's, zwei Skiffs und einem 20er Touren-Jollenkreuzer. Diese stammten wiederum aus sechs verschiedenen Rostocker Vereinen (3x ASVzR, je 2x RSC-92 & ROYC, je 1x YCW, ASVW & MYCR)!
Wir haben mal die Festplatte nach diesen "Top-Ten-Fahrern" durchgewühlt und tatsächlich alle irgendwann im Laufe der Saison vor die Linse bekommen - hier sind die Bilder:
Platz 1 bei der FreitagsRegatta 2012: MADNESS (Melges24 / YS 90 / 38 Punkte) mit Frank Hildebrandt & Christian Range vom YCW. (alle Fotos cc by RostockSailing.de)
Platz 2 und Sieger in der Gruppe "Kielboote mit YS>110": KEA (mod. Hiddensee / YS 111 / 53 Pkt) mit Robert Wenndorf vom RSC-92.
Platz 3 und Sieger in der Jollen-Wertung): FAST FORWARD (Int14 / YS 88 / 66 Pkt) mit Marten Lau und Vossi vom ASVzR.
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21.09.2012
Sandemann Cup 2012 | West bis Nordwest 6-7
"Wet & Wild": Die Bedingungen zum 12. Sandemann Cup führten das ein oder andere Team an die seglerischen Grenzen. Bei starkem Nordwest und der entsprechenden Welle wurde die Überfahrt recht nass und hügelig... (foto Matthias Kloss, Team BONITO / cc by RostockSailing.de)
So langsam darf man wohl schon von einer Traditions-Regatta sprechen. Immerhin war dies bereits der 12. SANDEMANN-CUP, dessen Kurs am 15. September - ebenso traditionell - über etwa 30 Seemeilen von Warnemünde nach Nysted in Dänemark führte...
Noch am Vorabend hatten sich bei den Organisatoren um Reinhold Plessentin auf dem BONITO vom Yachtclub Warnow stolze 46 Yachten fest angemeldet.
Angesichts des eher kräftigen West- bis Nordwest-Windes am Samstag früh und der damit verbundenen "Brech-Welle" ging die Flotte um 8.30 Uhr dann doch leicht dezimiert an den Start zwischen den Warnemünder Molen. Was folgte war ein nasser schaukeliger "Geradeso-Anlieger", für den die Crews zwischen viereinhalb Stunden (KERKYRA) und siebeneinhalb Stunden (TIPPI) brauchten.
So langsam darf man wohl schon von einer Traditions-Regatta sprechen. Immerhin war dies bereits der 12. SANDEMANN-CUP, dessen Kurs am 15. September - ebenso traditionell - über etwa 30 Seemeilen von Warnemünde nach Nysted in Dänemark führte...
Noch am Vorabend hatten sich bei den Organisatoren um Reinhold Plessentin auf dem BONITO vom Yachtclub Warnow stolze 46 Yachten fest angemeldet.
Angesichts des eher kräftigen West- bis Nordwest-Windes am Samstag früh und der damit verbundenen "Brech-Welle" ging die Flotte um 8.30 Uhr dann doch leicht dezimiert an den Start zwischen den Warnemünder Molen. Was folgte war ein nasser schaukeliger "Geradeso-Anlieger", für den die Crews zwischen viereinhalb Stunden (KERKYRA) und siebeneinhalb Stunden (TIPPI) brauchten.
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23.03.2012
New kids in town: MADNESS vs. WARHORSE
Zwei interessante Neuzugänge hat die Rostocker Segelszene zu vermelden und schon die Namen klingen vielversprechend: MADNESS und WARHORSE heißen die beiden anspruchsvollen Sportboote und gehören zur stark wachsenden Einheitsklasse MELGES 24.
Die MADNESS Crew trainiert bereits seit Anfang März 2012 im Rostocker Stadthafen: Die beim Yachtclub Warnow beheimatete MELGES 24 soll hauptsächlich als Spaßobjekt für speedhungrige Nachwuchssegler dienen... (foto cc by RostockSailing.de)
Ausgestattet mit Rüsselnase und Riesen-Genaker verlangen sie ihrer 4- bis 5-Mann-Crew reichlich sportliches Segeln ab. Das Speedpotenzial reicht bis 20 Knoten und darüber hinaus. Schneller sind die Hochgeschwindigkeitsfähren nach Dänemark und Schweden auch nicht unterwegs...
Die MADNESS Crew trainiert bereits seit Anfang März 2012 im Rostocker Stadthafen: Die beim Yachtclub Warnow beheimatete MELGES 24 soll hauptsächlich als Spaßobjekt für speedhungrige Nachwuchssegler dienen... (foto cc by RostockSailing.de)
Ausgestattet mit Rüsselnase und Riesen-Genaker verlangen sie ihrer 4- bis 5-Mann-Crew reichlich sportliches Segeln ab. Das Speedpotenzial reicht bis 20 Knoten und darüber hinaus. Schneller sind die Hochgeschwindigkeitsfähren nach Dänemark und Schweden auch nicht unterwegs...
28.11.2011
Yeti Cup 2011: November - Nebel - Niedrigwasser
Schöne dicke Nebel-Suppe, ein ganz leiser Hauch von Novemberwind und extrem wenig Wasser in der Warnow - optimale Bedingungen also für einen anständigen Yeti Cup beim YCW!
Ganz schön tief hier: Selten hat der Yachtclub Warnow so wenig Wasser gesehen. Die erste große Herausforderung des Yeti Cup 2011 bestand darin, überhaupt erstmal trocken in die Boote zu kommen... (foto cc by RostockSailing.de)
Insgesamt 27 Starter ließen sich nicht lumpen und stiegen auf Einladung der Jugendabteilung des Yachtclub Warnow in die Optis, um in drei Rennen die verschiedensten Wertungssieger zu ermitteln.
Vom "Superschwergewicht" (Kategorie EISBERG >90 kg) über eine extra "Leihboot"-Wertung bis hin zum Holzboot-Pokal bekam eigentlich jeder am Ende was ab vom großen Geschenke-Kuchen. Sogar der konstanteste Langsamsegler durfte für ein Jahr den Wanderpokal der "lahmen Ente" mit nach hause nehmen (natürlich nur um ihn im kommenden Jahr wieder zu verteidigen!)...
Hier jetzt endlich die kleine Fotostory zum Yeti Cup 2011:
Ganz schön tief hier: Selten hat der Yachtclub Warnow so wenig Wasser gesehen. Die erste große Herausforderung des Yeti Cup 2011 bestand darin, überhaupt erstmal trocken in die Boote zu kommen... (foto cc by RostockSailing.de)
Insgesamt 27 Starter ließen sich nicht lumpen und stiegen auf Einladung der Jugendabteilung des Yachtclub Warnow in die Optis, um in drei Rennen die verschiedensten Wertungssieger zu ermitteln.
Vom "Superschwergewicht" (Kategorie EISBERG >90 kg) über eine extra "Leihboot"-Wertung bis hin zum Holzboot-Pokal bekam eigentlich jeder am Ende was ab vom großen Geschenke-Kuchen. Sogar der konstanteste Langsamsegler durfte für ein Jahr den Wanderpokal der "lahmen Ente" mit nach hause nehmen (natürlich nur um ihn im kommenden Jahr wieder zu verteidigen!)...
Hier jetzt endlich die kleine Fotostory zum Yeti Cup 2011:
16.05.2011
Synchronspringer
Manch einem Segler mag so ein Flautetag ja mächtig an den Nerven zerren. Wie man die windlose Wartezeit dennoch sinnvoll verbringen kann, demonstrieren Lukas und Paul vom Yachtclub Warnow mit ihrer Synchronsprung-Nummer...
(foto cc by RostockSailing.de).
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24.03.2011
nosedive
Auch der Yachtclub Warnow (YCW) war mit seinen ersten Optis wieder auf dem Wasser. Sonne und ruppige Böen bis 5 Bft lieferten sogleich dynamische Fotomotive von den Kids. Mehr Bilder vom ersten Training des YCW gibt's hier.
Paul vom Yachtclub Warnow kämpft mit den Elementen, wobei die Situation dramatischer aussieht als sie war - die "Nase" seines Optis tauchte gleich wieder auf... (foto cc by RostockSailing.de).
Paul vom Yachtclub Warnow kämpft mit den Elementen, wobei die Situation dramatischer aussieht als sie war - die "Nase" seines Optis tauchte gleich wieder auf... (foto cc by RostockSailing.de).
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13.01.2011
Segelnummer | 8582
Eine Regatta ohne Segelnummern ist wie ein Segelblog ohne Leser (naja, oder so ähnlich). Darum geht hier jetzt einfach mal wahllos eine Segelnummer online und zwar die 8582!
Genau so viele Webseitenaufrufe konnten wir nämlich bis heute abend um 18.58 Uhr auf Rostock Sailing verzeichnen (seit Indienststellung am 24.10.2010; wer's genau wissen will - die Klickerzahl läuft ganz unten mit). Das ist sehr viel mehr als erwartet und Grund genug, sich endlich mal ganz herzlich zu bedanken bei allen, die hier regelmäßig (oder auch nur zufällig) vorbeischauen und sich dafür interessieren, was in Sachen "Segeln durch die Rostocker Brille" so alles passiert.
Also: DANKE DANKE DANKE!!!
Also: DANKE DANKE DANKE!!!
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04.12.2010
...und der Tag danach
Wer die unberührte sonnige Tiefschnee-Erfahrung sucht, kann sich natürlich jederzeit in einsamen Hochgebirgsregionen absetzen lassen. Als preiswerte Alternative erwies sich heute ein Abstecher nach Gehlsdorf zum Yachtclub Warnow. (foto cc by RostockSailing.de)
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20.11.2010
Yeti Cup 2010 ist "im Sack" - Ergebnisse online...
Der Yeti Cup 2010 wird mit extrem kalten Leichtwindbedingungen und gepflegtem Segelsportspaß in Erinnerung bleiben... (foto cc by RostockSailing.de)
Der Yeti Cup 2010
ist Geschichte -> eine sehr schöne zumal! +++ 29 TeilnehmerInnen +++
2 extrem harte Leichtwindrennen ("Olympischer Opti Kurs!") +++ Glückliche Sieger in verschiedensten Kategorien +++ Strahlende Kinder +++ Viele viele helfende
Hände +++ Tolle Wettfahrtleitung +++ Yeti Cup 2010 Gesamtsieger ist Andreas Pfann (Rostock; im Leihboot!) +++ 2. Platz Niels Schlaack (ROYC) +++ 3. Platz Wolfram Kummer (SSVR) +++ Schöner 3min Bericht gerade im NDR-Nordmagazin +++ Reichlich Fotos (Sichtung kann etwas dauern...) +++
Das war der Yeti Cup 2010:
- Alle Ergebnisse hier online (vorläufig erstmal endgültig)
- 3min-Bericht im NDR-Nordmagazin
(runter"blättern" bis Datum 20.11. und Beitrag "Yetis in zu kleinen Booten" auswählen) - ...viele tolle schnelle Bilder von Wolfgang Groß!
- ...noch mehr bunte Bilder auf Yachtblick.de
- ...und "vom anderen Ufer": Fotos von Maik Steinhagen
- OZ-Artikel vom 22.11.
("Ganz große Jungs in zu kleinen Booten") - Ostsee-Anzeiger vom 24.11.
("Segelspektakel mit Spaß im Spätherbst")
! VIELEN DANK AN ALLE BETEILIGTEN !
Ergebnisse Yeti Cup 2010Yeti Pokal 2010 (Gesamtwertung / 29 Boote)
1 Andreas Pfann | ABC | 3 Pts (2/1)
2 Niels Schlaack | ROYC | 7 Pts (5/2)
3 Wolfram Kummer | SSVR | 8 Pts (1/7)
4 Florian Duwe | TSC | 10 Pts (7/3)
5 Svea Buck | YCW | 12 Pts (6/6)
6 Frank Tübbecke | YCW | 13 Pts (4/9)
Yeti Cup Sieger 2010: Andreas Pfann gewann außerdem die "Eisschollen"-Wertung (72-86kg) und den Yeti Leihboot Pokal (foto cc by rostocksailing.de).
Klick hier für...
18.11.2010
Countdown für den Yeti Cup
Das ist also der Original-"Yeti Cup": die hochdekorative, aus geschliffenem Kristall erschaffene Blumenvase mit Deckel, ca. 45 cm hoch, einst als Wanderpokal gestiftet von Familie Erdmann aus dem Yachtclub Warnow, fasst etwa 1.5 Liter edlen Siegergetränkes. (foto cc by Rostock Sailing)
Erster Start zum Yeti Cup 2010 ist am kommenden Samstag (20.11.) um 12.00 Uhr in Rostock-Gehlsdorf vor dem Yachtclub Warnow. Dann werden 32 Skipper (darunter auch drei Damen!) aus ganz Nordeutschland plus Neuseeland in ihre winzig kleinen Optis steigen und um genau diesen Pokal segeln. Die komplette Starterliste gibt's hier.
Die Konkurrenz ist erlesen, nicht wenige ehemalige und aktuelle Spitzensegler haben gemeldet, darunter mindestens fünf DDR-Meister und -Vizemeister. Ob sie an ihre früheren Erfolge auch in der kleinesten Jugenbootklasse und bei 5°C Lufttemperatur anknüpfen können, hängt nicht zuletzt von ihrem aktuellen "Wettkampfgewicht" ab. Dieses wird ab 9.00 Uhr beim offiziellen Wiegen ermittelt und die Teilnehmer anschließend in Gewichtsklassen eingeteilt (Eiswürfel, -scholle und -berg!)...
17.11.2010
Pacific Bass Culture zum Yeti Cup 2010
Pacific Bass Culture meets Yeti Cup: Duncan Taylor aus Neuseeland bereichert gleichermaßen die Rostocker Segel- und Musikkultur.
Zum bevorstehenden Yeti Cup geht eine interessante Mischung von Seglern unterschiedlichster Herkunft an die Startlinie. Nicht jeden können wir einzeln vorstellen, aber bei diesem Teilnehmer machen wir gern mal eine Ausnahme...
Zum bevorstehenden Yeti Cup geht eine interessante Mischung von Seglern unterschiedlichster Herkunft an die Startlinie. Nicht jeden können wir einzeln vorstellen, aber bei diesem Teilnehmer machen wir gern mal eine Ausnahme...
Duncan Taylor heisst der Mann und er hat nicht nur die weiteste Anreise: am Samstag startet er beim Yeti Cup für den Tauranga Yacht and Powerboat Club. Tauranga liegt knappe 150 Meilen südöstlich von Aukland / Neuseeland und damit kurz vor der Datumsgrenze, also schlappe 12.000 km Luftlinie von der Warnow entfernt.
Ok, genau genommen lebt er schon seit ein paar Monaten (der Liebe wegen) in Rostock, aber wir wollen da mal nicht so kleinlich sein... Duncan hat auch noch nie im Opti gesessen, verfügt aber dennoch über reichhaltige Dinghy-Erfahrungen, zum Beispiel mit diesem hier...
Darüberhinaus bringt der Dreißigjährige frischen Wind nicht nur in die Rostocker Segelszene. Er sorgt auch ansonsten für ganz neue Töne in Hansestadt, denn Duncan spielt u.a. Posaune und das nicht ganz schlecht!
Noch keine paar Wochen in Rostock, trat der Mann aus Wellington bereits mit einer bunt zusammengewürfelten Truppe (Namen?) spätabends im Momo auf und die Jungs haben einfach mal so den Saal gerockt, als spielten sie schon seit Jahren zusammen. Reggae, Ska, Salsa bis hin zu Hip Hop und Tango. Keine Ahnung, ob das Projekt Zukunft hat und die Jungs weiter gemeinsam proben; für diesen einen Abend hatte sich das Kommen schon gelohnt!
Zu Hause in Neuseeland ließ der sympathische Segler und Musiker mit den roten Haaren indessen seine eigene Band mit dem bezaubernden Namen "Pacific Bass Culture" zurück. Diese fünf Musiker wiederum waren im Land der Kiwis mehr oder weniger bekannt als die Gewinner des Wellington "Dub Idol" Contest von 2006. Wenn auch nur als Persiflage auf den weltweiten Medien Hype der TV-Talent-Show "Pop Idol" (und seiner Ablegerformate) kam dabei ein kultiges Musikvideo zustande, das es unbedingt wert ist hier gezeigt zu werden (Duncan ist der Frontmann mit den lustigen Ohrwärmern).
Wer den jungen Neuseeländer treffen will, kann gern am kommenden Samstag im Yachtclub Warnow vorbeischauen, wenn er zusammen mit 30 weitere Teilnehmern um den Yeti-Pokal 2010 kämpft. Ab 12.00 Uhr geht's dann auf's Wasser und falls Duncan dann auch nur halb so gut segelt, wie er Posaune spielen kann, dann wird er in Rostock am Ende noch zum "Cup Idol"...
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11.11.2010
Melderekord zum Yeti Cup 2010!
"Kälteresistenz" ist das Stichwort! Bereits 26 Teilnehmer aus 10 Segelvereinen haben sich kurz vor Meldeschluss für den Yeti Cup 2010 am 20. November registriert. Damit gehen im Vergleich zu den Vorjahren gut doppelt so viele "Hardcore-Segler" an den Start zu Rostocks härtester Opti-Oldie-Regatta.
Yeti Cup 2010 Logo (Grafik cc by RostockSailing.de / Yeti © by Peter Dörmer)
Gesegelt wird traditionell in der kleinsten Jugendbootklasse (Optimist oder kurz "Opti"). Teilnahmeberechtigt sind jedoch nicht wie üblich Kinder und Jugendliche, sondern ausschließlich Segler und Seglerinnen mit einem Mindestalter von 25 Jahren. Darunter waschechte DDR-Meister und gestandene Laser-Segler wie z.B. Christoph Möller. Für sportlichen Anspruch ist also auf jeden Fall gesorgt ...
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25.10.2010
Große Männer in kleinen Kisten: Yeti Cup 2010
Oldi-Wahn im Opti! Am Samstag 20. November 2010 startet die einzig(artig)e Opti-Oldi-Regatta in Rostock. Wenn gestandene Männer im tiefsten Spätherbst in die kleinste Jugendbootklasse steigen, dann geht es traditionell um den Yeti-Cup.
Wichtigste Bedingung für alle Teilnehmer: Mindestalter 25 Jahre! Gesegelt wird in drei Gewichtsklassen, heiße Getränke gibt's auf's Boot und auch für die nichtsegelnden Zuschauer sind viel Spaß und interessante Fotomotive vorprogrammiert...
Der Yeti-Cup wird seit 2001 von der Jugendabteilung des Yachtclub Warnow in Gehlsdorf (früher mal BSG FiKo) organisiert. Alle Einnahmen kommen wieder der Jugendarbeit zu Gute.
Aktuelle Ausschreibung und Anmeldung unter www.raceoffice.org/yeticup. Alles weitere zum YC 2010 und den aktuellsten Stand der Vorbereitungen gibt's hier.
Yeti Cup 2010 Logo (Grafik cc by RostockSailing.de / Yeti © by Peter Dörmer)
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