Kenterbilder der Borowski-Brüder findet man nicht gerade alle paar Tage. Was also muss passieren, damit Jörn und Bodo einen FD auf die
Seite schmeißen?
Seltenes Bild: Jörn und Bodo Borowski upsidedown. Aufgenommen auf dem Seddinsee beim 6. Internationalen FD Match Race am 9. November. Die Kenterung hat die Brüder nicht davon abgehalten, am Ende den Gesamtsieg nach Hause zu fahren... (foto copyright Horst Kaufmann)
Nun ist der bis 1992 olympische FD (Flying Dutchman) per se ja schon mal kein ganz einfach zu beherrschendes Sportgerät. Mit diesem Geschoss dann Match Races fahren - ok,
kann man machen (zumindest wenn man mit dem Boot grundsätzlich klar
kommt). Das ganze dann aber bei Böen bis 28 Knoten (6-7 Bft) auf einem
Binnengewässer wie dem Seddinsee im Südosten Berlins mit plötzlichen Fallböen und Winddrehern - spätestens jetzt wird's anspruchsvoll.
22.11.2013
Kentern und Siegen: Borowskis gewinnen spektakuläres FD Match Race
24.10.2013
Alte PADUA-Bilder zum KRUSENSTERN-Besuch
Von heute bis Samstag macht die KRUSENSTERN mal wieder in Warnemünde fest. Grund genug, das hauseigene Archiv zu öffnen und ein wenig Goldstaub in die Blogosphäre zu streuen. Da finden sich u.a. drei originale und (zumindest im Netz) bislang unveröffentlichte Privataufnahmen von der PADUA, vermutlich aus den Jahren 1940-42. Historische Zeitdokumente aus dem ersten Leben der KRUSENSTERN und damit des letzten noch segelnden Flying-P-Liners. Viel Spaß! :o)
Mannschaftsfoto an Bord der PADUA vermutlich aus den Jahren 1940-42 (Privataufnahme / foto: Archiv cc by RostockSailing.de)
Mannschaftsfoto an Bord der PADUA vermutlich aus den Jahren 1940-42 (Privataufnahme / foto: Archiv cc by RostockSailing.de)
16.10.2013
"Einfach nur cool...": Rostocker Segelkids entern Offshore-Trimaran
Eine Trainingseinheit der besonderen Art durften kürzlich die jungen Segler und Seglerinnen des neu gegründeten Rostocker Stadtkaders erleben. Als Belohnung für ihre diesjährigen Erfolge lud das Rostocker Unternehmen speedsailing die 14 besten Rostocker Segler der Bootsklassen Opti, Cadet, Laser und 420er zusammen mit den beiden Stadttrainern Uwe Ochmann und Alexander Schlonski zu einem Sondertörn auf dem ORMA60-RennTrimaran ACADEMY ein...
Die Kids vom neu gegründeten Rostocker Stadtkader Segeln zu Gast auf dem ORMA 60 Trimaran ACADEMY (foto cc by RostockSailing.de)
Die Sportler waren begeistert. Lennart Kuß (14 Jahre / WSC), aktuell Sechster der Deutschen Opti-Rangliste fand es "einfach nur cool" mit doppelter Windgeschwindigkeit zu segeln. Dass man bei jeder Wende und Halse gleich 15 Meter laufen muss um auf die neue Luvseite zu kommen, ließ Erinnerungen an den gerade vergangenen spektakulären America´s Cup aufkommen. Schwer beeindruckt zeigten sich die Kids aber auch von der Technik, den Abläufen und den dabei aufzubringenden Kräften, die das nur acht Tonnen leichte "Karbon-Dreibein" schon bei spiegelglatter See und fünf Knoten Wind auf deutlich über 10 Knoten Bootsgeschwindigkeit beschleunigen.
Die Kids vom neu gegründeten Rostocker Stadtkader Segeln zu Gast auf dem ORMA 60 Trimaran ACADEMY (foto cc by RostockSailing.de)
07.10.2013
19. Senatorenregatta mit Rekordbeteiligung
Sonne + Wind = wieder mal perfektes Wetter zum Tag der Einheit! Nicht nur für die 29 Besatzungen (Rekordbeteiligung!), sondern auch für die neue Kamera. Also rein ins fröhliche Getümmel der 19. Senatorenregatta, die in Fachkreisen auch das Label der "Weltmeisterschaft der Hiddensee's" trägt. Diesmal ohne Mastbrüche (toll!), aber leider auch ohne echte Senatoren am Start (schade!). Dafür jedoch viele sportliche Manöver und kurzweiliger Segelspaß direkt im Stadthafen.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
Sportliches Segeln: Vierteltonner BONITO vom YC Warnow schießt in die Sonne. Spektkuläre Manöver wie dieses gab es bei fast allen Teilnehmern der 19. Senatorenregatta zu sehen. (foto cc by RostockSailing.de)
Bei der 19. Senatorenregatta, traditionell vom RSC-92 ausgerichtet am Tag der Deutschen Einheit, wurde viel Unterwasserschiff gezeigt. Das passiert meistens dann, wenn sich frischer Südwest-Wind den Weg durch die Rostocker Innenstadt gebahnt hat, um dann unvermittelt auf die regattierende Flotte einfällt. Meistens bleibt dann nicht viel Zeit zum Reagieren, so dass sich die knuffigen DDR-Vierteltonner immer wieder zum Sonnenschuss ansetzen, d.h. sich gehörig auf die Seite schmeißen und den Blick auf die sonst verborgene Unterwasserfläche freigeben.
Drei Up and Downs mit zahlreichen Manövern auf dem engen Stadthafenkurs zwischen Silos und Segelstadion (alte Neptunwerft) hatten es in sich. Ganz vorn am Ende die 'üblichen Verdächtigen', diesmal in der Reihenfolge: KEA, BRANDY, KALKEI - die kompletten Ergebnisse gibt's hier. Weitere Berichte bei der NNN, Rostock-Sport und beim Mecklenburgischen Yachtclub.
02.10.2013
Seemannspostkarte #1305 | Ende eines Segeltages
Ende September, die schönen Segeltage werden spürbar kürzer. Um sieben abends ist die Sonne schon fast verschwunden. Mit dem letzten Licht läuft die SANTA BARBARA ANNA auf der Warnow in Richtung Liegeplatz. (foto cc by RostockSailing.de)
So romantisch wie auf diesem Bild, ist es um die Zukunft des Rostocker Bramsegelschoners allerdings nicht bestellt. In den letzten Monaten hat das Verkehrsministerium die Daumenschrauben empfindlich angezogen. Es geht um 'Historizität'. Viele Großsegler, die sich nicht zu 100% im Originalzustand (also nahezu wie bei Werftauslieferung) befinden, sollen ihren Status als 'Traditionssegler' und die damit verbundenen Ausnahmenregelungen verlieren. Ohne diesen Status wird die Mitnahme von zahlenden Gästen jedoch nahezu unmöglich, wodurch den meisten Schiffen die Haupteinnahmequelle und damit die Existenzgrundlage entzogen werden wird... (Infos gibt es dazu u.a. bei blackflag.eu)
Die SANTA BARBARA ANNA kam 1951 in Lowestoft (England) als Dieseltrawler zur Welt. Der Umbau zum Segelschiff erfolgte erst 1985. Mit wieviel Prozentpunkten die o.g. Historizität der "SBA" an den verantwortlichen Berliner Abgeordnetenschreibtischen bewertet wird, mag sich jeder selbst ausmalen...
25.09.2013
"Erhebliches Sportbootaufkommen"
Pottendichter Seenebel am Samstag früh, 14.9. - ausgerechnet heute... War doch für neun Uhr der Start zum Sandemann Cup 2013 angesetzt, der kultigen Seeregatta von Warnemünde einmal rüber nach Nysted in Dänemark, traditionell veranstaltet vom Yachtclub Warnow.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
Was für ein Bild: Spektakulärer Spinnakerstart zum Sandemann Cup 2013 kurz vor der dänischen Küste (foto: Veranstalter)
Insgesamt hatten 62 Boote gemeldet - absoluter Rekord (Vorjahr 40)! Und dann das: Sichtweiten unter 100 Metern machten einen regulären Regattastart unmöglich. Selbst das Auslaufen der Flotte unter Maschine war schon nicht ganz ohne. Diffuse Geräusche überall, dazwischen ein ums andere Mal das tiefdröhnende Horn eines ganz großen Pottes irgendwo im Seekanal. Auf Kanal 73, also bei Warnemünde Traffic, wurde die gespenstische Szenerie durch regen Funkverkehr untermalt, wobei die ohnehin leicht angespannten Berufsschifffahrer mehrfach und eindringlich auf ein "erhebliches Sportbootaufkommen" im Molenbereich hinwiesen.
11.09.2013
Seemannspostkarte #1304 | SeptemberSunSet
Die Brigg MERCEDES am 7. September um 19.21 Uhr vor der untergehenden Ostsee-Sonne. Details von dem Zweimast-Großsegler der jüngsten Generation (das Schiff ist ein Neubau aus dem Jahr 2005) sowie ein paar unverhoffte Nahaufnahmen gibt's hier. (foto cc by RostockSailing.de)
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10.09.2013
Blick auf die Brigg: MERCEDES in Rostock
Irgendwie kreuzten sich in den letzten Tagen sowohl job- als auch freizeittechnisch gleich mehrfach die Wege mit der MERCEDES. Die Kameras durchgängig auf standby entstand spontan eine Handvoll Megabytes mit unkonventionellen Nahaufnahmen der Edel-Brigg.
"Blick von der Brigg" mitten in die Takelage der MERCEDES - aus etwa 25 Metern Höhe. Besten Dank an Skipper Oliver für's Hochlassen und Jonas für's Hochführen! (foto cc by RostockSailing.de)
So richtig alte Bilder der MERCEDES wird man wohl nicht finden, denn das Schiff wurde erst im Jahr 2005 in Dienst gestellt. Es ist damit eines der jüngsten Segelschiffe der internationalen Großsegler-Flotte und läuft unter holländischer Flagge als gewerblicher Großsegler (was in Deutschland nach gegenwärtiger Gesetzeslage nicht möglich ist!). Die MERCEDES wurde speziell für Tages- und Abendfahrten sowie Empfänge (bis zu 140 Teilnehmer) konzipiert und verfügt dafür über keine Kabinen für übernachtende Gäste. Die 50 Meter lange MERCEDES geht 3,60 Meter tief und trägt 900 m² Segelfläche an insgesamt 18 Segeln.
Eine Brigg ist ein zweimastiges Segelschiff mit Rahsegeln an beiden Masten. Weitere brigg-getakelte Schiffe sind zum Beispiel die im Juli vor Irland gesunkene und in diesen Tagen spektakulär gehobene ASTRID, die FRYDERYK CHOPIN, die EYE OF THE WIND oder die ROALD AMUNDSEN.
Mmmmh... "right in the kisser!" (würde Calvin zu Hobbes sagen)... - So frontal unterm Klüverbaum bei fast vollen Segeln macht Schiffeknipsen doppelt Spaß! (foto cc by RostockSailing.de)
"Blick von der Brigg" mitten in die Takelage der MERCEDES - aus etwa 25 Metern Höhe. Besten Dank an Skipper Oliver für's Hochlassen und Jonas für's Hochführen! (foto cc by RostockSailing.de)
So richtig alte Bilder der MERCEDES wird man wohl nicht finden, denn das Schiff wurde erst im Jahr 2005 in Dienst gestellt. Es ist damit eines der jüngsten Segelschiffe der internationalen Großsegler-Flotte und läuft unter holländischer Flagge als gewerblicher Großsegler (was in Deutschland nach gegenwärtiger Gesetzeslage nicht möglich ist!). Die MERCEDES wurde speziell für Tages- und Abendfahrten sowie Empfänge (bis zu 140 Teilnehmer) konzipiert und verfügt dafür über keine Kabinen für übernachtende Gäste. Die 50 Meter lange MERCEDES geht 3,60 Meter tief und trägt 900 m² Segelfläche an insgesamt 18 Segeln.
Eine Brigg ist ein zweimastiges Segelschiff mit Rahsegeln an beiden Masten. Weitere brigg-getakelte Schiffe sind zum Beispiel die im Juli vor Irland gesunkene und in diesen Tagen spektakulär gehobene ASTRID, die FRYDERYK CHOPIN, die EYE OF THE WIND oder die ROALD AMUNDSEN.
Mmmmh... "right in the kisser!" (würde Calvin zu Hobbes sagen)... - So frontal unterm Klüverbaum bei fast vollen Segeln macht Schiffeknipsen doppelt Spaß! (foto cc by RostockSailing.de)
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Wind Is Our Friend
06.09.2013
Ambitionierter Freizeitsport beim GOTHAER CUP
Vier sportliche Kielboote, sechzehn ambitionierte Segelteams und jede Menge knackige, ufernahe Up-and-Down-Rennen - das ist der GOTHAER CUP. Wer sich am 24./25. August ins Rostocker Segelstadion verholte, konnte live zusehen (und hören!), wie sich die wechselnden Crews aus Rostock, Rerik, Ribnitz und Köln (ja, Köln!) mal mehr mal weniger elegant über den ostwindexponierten Parcours manövrierten.
Die Teams konnten sich wahlweise zu dritt oder viert "reinhängen". Gesegelt wurde auf bereitgestellten Sportbooten vom Typ Skippie 650. Das Team RSC1 mit Georg Writschan, Valerie Polster und Arne Ziels landete am Schluss auf Platz 6. (foto cc by RostockSailing.de)
Nach dreimal Berlin hat die GOTHAER ihren familiär aufgezogenen Segel-Cup jetzt zum wiederholten Male in Rostock plaziert. Ausrichter war Turbine in Zusammenarbeit mit dem HanseSail-Büro [Bericht und Ergebnisse]. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist fest geplant...RostockSailing war erstmals eingeladen, die Wasserarbeit offiziell mit der Kamera zu begleiten. Für die Teilnehmer soll sogar noch ein kleines Buch entstehen. Hier schon mal ein paar ein paar kleine Schnappschüsse vorab...
Die Teams konnten sich wahlweise zu dritt oder viert "reinhängen". Gesegelt wurde auf bereitgestellten Sportbooten vom Typ Skippie 650. Das Team RSC1 mit Georg Writschan, Valerie Polster und Arne Ziels landete am Schluss auf Platz 6. (foto cc by RostockSailing.de)
Nach dreimal Berlin hat die GOTHAER ihren familiär aufgezogenen Segel-Cup jetzt zum wiederholten Male in Rostock plaziert. Ausrichter war Turbine in Zusammenarbeit mit dem HanseSail-Büro [Bericht und Ergebnisse]. Eine Fortsetzung im kommenden Jahr ist fest geplant...RostockSailing war erstmals eingeladen, die Wasserarbeit offiziell mit der Kamera zu begleiten. Für die Teilnehmer soll sogar noch ein kleines Buch entstehen. Hier schon mal ein paar ein paar kleine Schnappschüsse vorab...
03.09.2013
LJM 2013 | Landesjugendmeisterschaften MV
Mit Starkwindböen bis über 20 Knoten gingen vorgestern die Landesjugendmeisterschaften MV 2013 auf dem Saaler Bodden vor Ribnitz zu Ende. Insgesamt waren 260 Boote mit 330 Aktiven gemeldet.
Die Sieger mit den Ergebnislinks nach Klassen: 420er: Theres Dahnke / Anna Halle (Plauer Wassersportverein / 27 Starter), Laser Radial: Max Wilken (Röbeler Segler-Verein "Müritz" / 26), Laser 4.7: Hannah Anderssohn (Warnemünder Segel-Club / 18), Europe: Pascal Helbig (Segelclub Zeuthen / 15), Cadet: Richard Huth / Kim Maje Petersen (Segel-Club-Ribnitz / 43), Opti-A: Henning Kröplin (Schweriner Segler-Verein von 1894 / 33) und Opti-B: Malte Rackow (Segler-Verein Turbine Rostock / 100). Ausrichter war der Segel-Club Ribnitz. Kurzbericht mit Bildern beim SVMV..
...und noch ein paar 'aus der Hüfte geschossene' Fotos dazu:
Die wohl größte Opti-Garage in MeckPomm: allein in der Jüngstenklasse waren 130 Boote am Start (foto cc by RostockSailing.de)
Keine Boote...? - von wegen! (foto cc by RostockSailing.de)
Ready to race.. (foto cc by RostockSailing.de)
Die Sieger mit den Ergebnislinks nach Klassen: 420er: Theres Dahnke / Anna Halle (Plauer Wassersportverein / 27 Starter), Laser Radial: Max Wilken (Röbeler Segler-Verein "Müritz" / 26), Laser 4.7: Hannah Anderssohn (Warnemünder Segel-Club / 18), Europe: Pascal Helbig (Segelclub Zeuthen / 15), Cadet: Richard Huth / Kim Maje Petersen (Segel-Club-Ribnitz / 43), Opti-A: Henning Kröplin (Schweriner Segler-Verein von 1894 / 33) und Opti-B: Malte Rackow (Segler-Verein Turbine Rostock / 100). Ausrichter war der Segel-Club Ribnitz. Kurzbericht mit Bildern beim SVMV..
...und noch ein paar 'aus der Hüfte geschossene' Fotos dazu:
Die wohl größte Opti-Garage in MeckPomm: allein in der Jüngstenklasse waren 130 Boote am Start (foto cc by RostockSailing.de)
Keine Boote...? - von wegen! (foto cc by RostockSailing.de)
Ready to race.. (foto cc by RostockSailing.de)
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