Zu wenig Meldungen, Verlust des Olympia-Status und Mangel an Sponsoren - das für Oktober geplante TORNADO CHAMPION's RACE im Rostocker Segelstadion ist abgesagt!
Gekenterter Tornado: Auch die Idee einer Neuauflage des Tornado Champion's Races in Rostock wurde gekippt... (Foto Andreas Lindlahr)
In einem Brief an das Orga-Team des SSVR hat Initiator Roland Gäbler sjetzt ein Bedauern ausgedrückt und die Gründe für die Absage benannt:
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19.07.2012
No CHAMPIONS - No RACE: Roland Gäbler sagt ab
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10.05.2012
Einhand im Trapez auf zwei Rümpfen: Internationale A-Cat German Open in Wismar
Vor lauter Ansegelei und dem Beginn der Laser WM in Boltenhagen wäre eine kleine, aber nicht weniger sportive Segel-Veranstaltung am ersten Mai-Wochenende beinahe ohne Öffentlichkeit über die Bühne gegangen...
Eine der rasantesten Einhand-Bootsklassen überhaupt: Knapp 50 Starter aus sechs Nationen trafen sich Anfang Mai in Wismar zu den Open German A-Cat Championships 2012 (alle fotos copyright Ralph Linow, www.saralin.de)
Zum Glück hat Fotokollege Ralph Linow die Reise nach Wismar angetreten, um ein paar sehr schöne Bilder zu schießen von den OPEN GERMAN A-CAT CHAMPIONSHIPS 2012, erfolgreich ausgerichtet vom MSV Wismar in Zusammenarbeit mit dem YC Wismar 1961.
Alter und neuer deutscher Meister ist nach neun Wettfahrten der Allgäuer Bob Baier, gefolgt von Chris Field (GBR) und Thomas Paasch (DEN). Herzlichen Glückwunsch! Bob Baier segelt übrigens für den SCFF oder ausgeschrieben den "Segelclub oberer Segelclub Füssen Forggensee e.V." - welch ein Vereinsname...! ;o) Hier geht's zu den kompletten Ergebnissen...
Eine der rasantesten Einhand-Bootsklassen überhaupt: Knapp 50 Starter aus sechs Nationen trafen sich Anfang Mai in Wismar zu den Open German A-Cat Championships 2012 (alle fotos copyright Ralph Linow, www.saralin.de)
Zum Glück hat Fotokollege Ralph Linow die Reise nach Wismar angetreten, um ein paar sehr schöne Bilder zu schießen von den OPEN GERMAN A-CAT CHAMPIONSHIPS 2012, erfolgreich ausgerichtet vom MSV Wismar in Zusammenarbeit mit dem YC Wismar 1961.
Alter und neuer deutscher Meister ist nach neun Wettfahrten der Allgäuer Bob Baier, gefolgt von Chris Field (GBR) und Thomas Paasch (DEN). Herzlichen Glückwunsch! Bob Baier segelt übrigens für den SCFF oder ausgeschrieben den "Segelclub oberer Segelclub Füssen Forggensee e.V." - welch ein Vereinsname...! ;o) Hier geht's zu den kompletten Ergebnissen...
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12.01.2012
Tornado Champions Race 2012 kommt nach Rostock | Interview mit Roland Gaebler
Jetzt ist es offiziell: mit dem TORNADO CHAMPIONS RACE 2012 bekommen wir im Rostocker Segelstadion ein weiteres leckeres Regatta-Highlight serviert. Erst im vergangenen Jahr erlebte die Segel-Arena im alten Neptun-Werftbecken mit der Deutschen Match Race Meisterschaft 2011 seine Feuertaufe.
Segelwettkämpfe vor Innenstadtkulisse: Am 6. & 7. Oktober 2012 starten die spektakulären Zweirumpfboote im Rostocker Stadthafen Tornado Champions Race 2012 (3x fotos copyright Andreas Lindlahr)
Ansätze, den Segelsport direkt in die City zu holen, gab es auch schon früher. Acht Jahre nach dem spektakulären Volvo Champions Race im Juli 2004 (damals noch vor der Silo-Halbinsel mit Tornados und 49er) wollen im kommenden Oktober zumindest die pfeilschnellen Zweirumpfboote wieder das Warnowwasser im Rostocker Stadthafen aufmischen.
Segelwettkämpfe vor Innenstadtkulisse: Am 6. & 7. Oktober 2012 starten die spektakulären Zweirumpfboote im Rostocker Stadthafen Tornado Champions Race 2012 (3x fotos copyright Andreas Lindlahr)
Ansätze, den Segelsport direkt in die City zu holen, gab es auch schon früher. Acht Jahre nach dem spektakulären Volvo Champions Race im Juli 2004 (damals noch vor der Silo-Halbinsel mit Tornados und 49er) wollen im kommenden Oktober zumindest die pfeilschnellen Zweirumpfboote wieder das Warnowwasser im Rostocker Stadthafen aufmischen.
02.05.2011
CAT CUP in Schwerin
Wenn man nach "Cat Cup"-Bildern googelt, kommen zuerst so lustige kleine Mietzekatzen in irgendwelchen Kaffetassen wie zum Beispiel diese hier zum Vorschein. Noch nicht so richtig weit vorn zu finden sind dagegen die Fotos vom "Cat Cup" auf dem Schweriner See. Höchste Zeit dass sich das ändert!
HiTech meets Historismus: Vor der Märchen-Kulisse des Schweriner Schlosses traf sich die deutsche Katamaran-Szene zum "Cat Cup 2011", dem Saisonstart der schnellen Zweirumpfboote (Foto copyright Claus Christian Plass / www.teamgaebler.de).
HiTech meets Historismus: Vor der Märchen-Kulisse des Schweriner Schlosses traf sich die deutsche Katamaran-Szene zum "Cat Cup 2011", dem Saisonstart der schnellen Zweirumpfboote (Foto copyright Claus Christian Plass / www.teamgaebler.de).
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08.02.2011
Erster deutscher Katamaran aus Mecklenburg?
Ein unglaubliches Stück deutsche Segelgeschichte: Bereits 1959/60 bauten und segelten Kühlungsborner Segler mit Unterstützung der Universität Rostock den ersten (ost)deutschen Segel-Katamaran. Es folgten vier weitere. Hier im Bild der "K3/3" in der Hafeneinfahrt von Warnemünde. 1964 ersegelten K.-H. Lindemann und R. Sellner auf dem "Ur-Kat" den 2. Platz auf der Internationalen Ostseeregatta. (mit freundlicher Genehmigung des SCK, foto cc by RostockSailing.de)
Sie gehören zu den schnellsten Segelgefährten überhaupt, erreichen locker Endgeschwindigkeiten jenseits der 30 Knoten und erleben derzeit wieder einen regelrechten Hype. Die Rede ist vom Segelboot mit den zwei Rümpfen: dem Katamaran. Einer der ersten deutschen Sportkatamarane wurde jetzt dem Rostocker Schifffahrtsmuseum übergeben.
Aktuell sind die rasanten Doppelrumpfboote in Deutschland und international wieder in aller Munde: etwa durch den America's Cup mit dem neuen AC 45, die stark aufstrebende Extreme 40's oder die (fast) wieder olympische Tornado-Klasse.
Bislang so gut wie unbekannt war dagegen der Fakt, dass einige der ersten Katamarane im deutschen Segelsport in Kühlungsborn bzw. Rostock konstruiert und an der hiesigen Ostseeküste erfolgreich gesegelt wurde; lange bevor vergleichbare Projekte anderswo publik wurden. Obwohl das Internet zahlreiche Infomationen zur Geschichte der Katamarane bereit hält, war jedoch kaum Antwort auf die Frage nach den Anfängen der Segel-Katamarane in Deutschland zu bekommen - bis heute.
Vor diesem Hintergrund klingt es (zumindest bis zum Beweis des Gegenteils) fast wie eine kleine Sensation:
Sie gehören zu den schnellsten Segelgefährten überhaupt, erreichen locker Endgeschwindigkeiten jenseits der 30 Knoten und erleben derzeit wieder einen regelrechten Hype. Die Rede ist vom Segelboot mit den zwei Rümpfen: dem Katamaran. Einer der ersten deutschen Sportkatamarane wurde jetzt dem Rostocker Schifffahrtsmuseum übergeben.
Aktuell sind die rasanten Doppelrumpfboote in Deutschland und international wieder in aller Munde: etwa durch den America's Cup mit dem neuen AC 45, die stark aufstrebende Extreme 40's oder die (fast) wieder olympische Tornado-Klasse.
Bislang so gut wie unbekannt war dagegen der Fakt, dass einige der ersten Katamarane im deutschen Segelsport in Kühlungsborn bzw. Rostock konstruiert und an der hiesigen Ostseeküste erfolgreich gesegelt wurde; lange bevor vergleichbare Projekte anderswo publik wurden. Obwohl das Internet zahlreiche Infomationen zur Geschichte der Katamarane bereit hält, war jedoch kaum Antwort auf die Frage nach den Anfängen der Segel-Katamarane in Deutschland zu bekommen - bis heute.
Vor diesem Hintergrund klingt es (zumindest bis zum Beweis des Gegenteils) fast wie eine kleine Sensation:
Kam der erste Katamaran in der deutschen Segelgeschichte etwa aus Mecklenburg?
31.01.2011
Hafenbummel in Auckland: AC45 und mehr...
Kein ganz einfaches Unterfangen: Der nagelneue AC45 Hightech-Katamaran vom Team Oracle wird nur an zwei Punkten angelascht und dann mit stehendem Wing gekrant. Ralf Kudra vom Rostocker team speedsailing war vor Ort in Neuseeland und zeigte sich begeistert von der Einfachheit der Rennmaschine. (foto copyright Ralf Kudra; cc by RostockSailing.de)
Schnelle und spektkuläre Rennyachten hatten ihn schon immer begeistert. Als der Rostocker Ralf Erik Kudra im Winter 2001 seinen langjährigen Segelfreund Jochen Schümann in Neuseeland besuchte (kurz bevor jener mit dem Team "Alinghi" den America's Cup gewann und erstmals nach Europa holte), reifte in ihm die Idee zu seinem inzwischen erfolgreichen High-Tech-Segel-Unternehmen speedsailing
Ziemlich genau zehn Jahre später zog es "Kuddi", wie ihn seine Stammcrew ruft, wieder nach Down Under. In der vergangenen Woche kehrte er mit einem Sack voller Erlebnisse und Bilder zurück nach Rostock. Unter anderem bummelte er mit seiner Kamera durch Auckland's "Stadthafen" an der Freemans Bay und traf auf jede Menge spannender Segelyachten.
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